Matthias Schweighöfer versus Tom Schilling

Schauspielerin Florine Elena Deplazes spielte in einem Oliver Stone-Film, taucht aber im fertigen Film nicht auf. Box Office hat sie in L.A. besucht. Dann: «Oh Boy» - Strapaziöses Leben in der Grossstadt. Und: Von Robert Redford bis Anthony Hopkins - Wie Richard Nixon im Film dargestellt wird.

Beiträge

  • Boxkampf der Woche

    Mit «Schlussmacher» und «Oh Boy» starten diese Woche starten gleich zwei deutsche Komödien, in denen Männer um die 30 im Zentrum stehen. Statt beide Filme einzeln zu besprechen, haben wir die Hauptdarsteller zum Kräftemessen in den Ring geschickt: Ein Kampf zwischen Matthias Schweighöfer und Tom Schilling über drei Runden, um den Champ der deutschen Shooting Stars zu bestimmen.

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  • Quelques heures de printemps (F 2012)

    Gerade eben erst aus dem Gefängnis, zieht der 48-jährige Alain wieder bei seiner Mutter ein. Ihre Beziehung ist angespannt, geprägt von gegenseitigen Vorwürfen. Selbst als klar ist, dass die Mutter eine unheilbare Krankheit hat und sie sich für aktive Sterbehilfe in der Schweiz interessiert. Ein arg tristes Mutter-Sohn-Drama mit unerträglich vielen unterdrückten Emotionen. - Regie: Stéphane Brizé

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  • Silent Hill: Revelation 3D (F/USA/CDN 2012)

    Der zweite Teil dieser Game-Verfilmung entführt uns wieder in die Welt der Dämonen nach Silent Hill. An ihrem 18. Geburtstag wird eine junge Frau nicht nur mit ihren schlimmsten Alpträumen, sondern auch dem realen Verschwinden ihres Vaters konfrontiert. Auf der Suche nach ihm, kommt sie mit dem Bösen in Kontakt, das sie nicht mehr so schnell aus den Klauen lassen will. Eine mässige Geschichte mit vielen Effekten und Gruselszenarien. Definitiv ein Horror-Streifen für Fans der Videogames. - Regie: Michael J. Bassett, mit Adelaide Clemens u.a.

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  • Eine Schweizerin in Hollywood

    Die Jungschauspielerin Florine Elena Deplazes (Der Sandmann) träumt von einer Karriere in Hollywood. Ein steiniger Weg. So bekam sie eine Rolle im letzten Oliver Stone-Film und musste bei der Filmpremiere feststellen, dass ihr Name zwar im Abspann erschien, aber dass sie im Film nicht mehr zu sehen war.

  • Veranstaltungstipps

    Wir empfehlen folgende Veranstaltungen zu besuchen: 4. Norient Musikfilm-Festival: 10. bis13. Januar, Reithalle Bern / Filmfoyer Winterthur: Kriminalkomödien - Das doppelt vergnügliche Filmgenre / Stadtkino Basel: Robert Altmans irrwitzige Allegorien auf Amerika

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  • Tausendschönchen (CSSR 1966)

    «Tausendschönchen» ist eine fast vergessene Filmperle aus der Tschechoslowakei. Marie eins und Marie zwei finden, die Welt im Kalten Krieg sei verdorben. Und sie beschliessen deshalb, auch verdorben zu sein. Von nun an werden sie tun und lassen, wozu sie Lust haben. «Tausendschönchen» ist ein Feuerwerk voller verrückter filmischer Einfälle. Überraschend, bunt und lustvoll - ein kleines Meisterwerk. Regie: Vera Chytilovà mit Ivana Karbanová, Jitka Cerhová u.a.

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  • Nixon

    Am 9. Januar wäre er Hundert geworden: Richard Nixon, der bis zum heutigen Tage einzige Präsident, der zurückgetreten ist. Gestolpert ist Nixon, wir erinnern uns, über die Watergate Affäre, einem Abhörskandal, der die Korruption innerhalb der Nixon-Administration offenlegte. Bis heute ist Nixon das Symbol für den amerikanischen Traum, der zum Albtraum wird. (Bild: killedbyfish.blogspot.ch)