Schweizer Filmpreis, Melissa McCarthy und Punker mit Down Syndrom

  • Sonntag, 24. März 2013, 21:45 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Sonntag, 24. März 2013, 21:45 Uhr, SRF zwei
  • Wiederholung:
    • Montag, 25. März 2013, 1:35 Uhr, SRF zwei
    • Montag, 25. März 2013, 4:50 Uhr, SRF zwei
    • Montag, 25. März 2013, 8:20 Uhr, SRF info
    • Montag, 25. März 2013, 12:05 Uhr, SRF info
    • Montag, 25. März 2013, 15:35 Uhr, SRF zwei
    • Mittwoch, 27. März 2013, 21:50 Uhr, SRF zwei
    • Freitag, 29. März 2013, 13:05 Uhr, SRF info
    • Freitag, 29. März 2013, 17:30 Uhr, SRF info

Am Schweizer Filmpreis in Genf: «Box Office» hat die 74jährige Sibylle Brunner begleitet, die den Preis als beste Darstellerin gewann. Die Highlights der Gala und die Macken von Bühnen-Hund Jamie Lee.

Beiträge

  • Neustart der Woche: «Identity Thief» (USA 2013)

    Diana (Melissa McCarthy) stiehlt anderen die Identität, räumt deren Konten leer. Auch Sandy (Jason Bateman) gehört zu Dianas Opfern. Doch Sandy ist fest entschlossen die Diebin zur Strecke zu bringen. Die Paarung Jason Bateman und Melissa McCarthy macht neugierig. Doch nach zwanzig Filmminuten ist man bereits bitter enttäuscht. Um die beiden Figuren zusammenzuführen, sind abenteuerliche Drehbuchkonstruktionen nötig. Nach 111 Filmminuten verlässt man das Kino und fühlt sich so abgezockt wie Sandy. - Regie: Seth Gordon

    Bernhard Koellisch

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  • «Kovasikajuttu - The Punk Syndrome» (FIN 2012)

    Die Helden der Doku «Kovasikajuttu» haben das Punk-Syndrom. Die originelle Wortschöpfung der finnischen Rock-Truppe setzt sich zusammen aus ihrem bevorzugten Musik-Stil, dem Punk-Rock und ihrer geistigen Behinderung, dem Down Syndrom. Das rotzig-freche Band-Portrait dokumentiert den Alltag der kultigen Punk-Musiker und zeigt, welch individuelle Sache die Definition von Normalität ist. 5 Sterne. - Regie: Jukka Kärkkäinen & Jan-Petteri Passi

    Selim Petersen

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  • «A Late Quartet» (USA 2012)

    Im Drama «A Late Quartet» mit Philip Seymour Hoffman, Christopher Walken und Catherine Keener sorgt die unerwartete Parkinson-Erkrankung der Leitfigur eines Streicherquartetts für Misstöne… Der Film bietet erwartungsgemäss starke Schauspiel-Leistungen und stimmungsvolle Kammermusik. Vom Inhalt waren wir dagegen enttäuscht: Zu viel belanglose Machtspielchen und nerviger Beziehungs-Knatsch! 3 Sterne. - Regie: Yaron Zilberman

    Selim Petersen

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  • «Sâdhu» (CH 2012)

    Suraj Baba ist ein Sâdhu, ein indischer "Wahrheitssucher". Acht Jahre lang hat er allein in einer Grotte gelebt. Nun macht er sich gemeinsam mit 70 Millionen anderen Pilgern auf zum grössten religiösen Fest der Welt. Er sucht nach neuen Wegen und verliert dabei sein Selbst aus den Augen. «Sâdhu» schildert in starken Bildern die Identitätskrise eines Mannes, der kein Asket mehr sein will. Die intime Doku des Schweizers Gaël Métroz bezaubert, weil sie Bilder und Klänge für sich sprechen lässt… 4 Sterne. - Regie: Gaël Métroz

    Selim Petersen

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  • «Box Office»-Club: «Lawless»

    Der Film «Lawless» basiert auf wahren Begebenheiten: Während der Prohibitionszeit fungierten die drei Brüder Bondurant als Schnapsbrenner und Alkoholschmuggler im amerikanischen Bundesstaat Virginia. Ihr Kampf gegen eine korrupte und brutale Staatsmacht wurde zur Legende. Der «Box Office»-Club hat sich diesen hochkarätig besetzten Film auf DVD zu Hause angeschaut und erzählt, wie er ihnen gefallen hat. - Regie: John Hillcoat

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  • Hintergrund: Wer gewinnt einen Schweizer Filmpreis 2013?

    «Box Office» begleitet die 73jährige Sibylle Brunner, die erstmals nominiert ist als beste Schauspielerin im Film «Rosie» nach Genf und erlebt mit ihr die Highlights der Preisverleihung.

    Monika Schärer

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