Das Gute an der Mafia ist, dass sie sich gegenseitig umbringen

Der legendäre Satz «Neapel sehen und sterben» hat für Kinder und Jugendliche, die dort in Armut leben, eine ganz andere Bedeutung. Sie kämpfen mit ihren Familien ums nackte Überleben. Was sie denken und fühlen, dazu ein Buchtipp von Angelika Schett.

Das Gute an der Mafia ist, dass sie sich gegenseitig umbringen. Neue Aufsätze neapolitanischer Kinder. Herausgegeben von Marcello DOrta und Luigi Merola. Diogenes, 2013.

Autor/in: Angelika Schett