Bibliotherapie - Wenn Bücher helfen

Beiträge

  • Bibliotherapie - Wenn Bücher helfen

    Bücher können körperliche und psychische Leiden lindern. Das ist zumindest die Prämisse der Bibliotherapie. Eine Theraphieform, bei der u.a. nicht Medikamente, sondern Bücher auf Rezept verschrieben werden.

    Ob aber ein literarisches Pflaster oder ein literarischer Wickel wirklich helfen kann? Die Autorinnen des Buches «Die Romantherapie» sind davon überzeugt, wenn auch manchmal mit einem Augenzwinkern.

  • «Die Romantherapie»

    253 Bücher für ein besseres Leben, das verschreibt «Die Romantherapie». Ein Buch im Stil einer literarischen Hausapotheke, geschrieben von drei Frauen. Traudel Bünger ist Literaturkritikerin und Autorin.

    Ella Berthoud und Susan Elderkin haben in Cambridge Literatur studiert und sind praktizierende Bibliotherapeutinnen. Sie sind überzeugt, dass Lesen, Leiden wie Angst, Schmerz und Trauer lindern kann.

    Buchhinweis:

    Ella Berthoud, Susan Elderkin und Traudel Bünger. Die Romantherapie. Insel, 2013.

  • Bibliotheraphie kritisch beurteilt - Daniel Hell im Gespräch

    Daniel Hell ist Psychiater und Psychotherapeut. Er leitet das Kompetenzzentrum «Depression und Angst» der Privatklinik Hohenegg in Meilen. Unter Vorbehalt ist er überzeugt, dass Literatur heilsam sein kann. Und zwar in erster Linie das Gespräch über ein Buch.

    Bücher aber auf Rezept zu verschreiben, das mache er nicht.

  • «Koala» - der neue Roman von Lukas Bärfuss

    In seinem neuen Roman setzt sich Lukas Bärfuss mit dem Suizid seines Halbbruders auseinander. Mit allen Gefühlen und Empfindungen, die diese Todesart in ihm ausgelöst hat.

    Ob aus bibliotherapeutischer Sicht das Schreiben darüber Lukas Bärfuss im Trauerprozess weitergebracht hat? Der Autor nimmt dazu Stellung.

    Buchhinweis:

    Lukas Bärfuss. Koala. Wallstein, 2014.

    Annette König