Das «Phänomen» Joel Dicker: Wie ein Schweizer Jungautor 2013 die Welt eroberte

Beiträge

  • Joeël Dicker

    Das «Phänomen» Joel Dicker

    Er war der Shootingstar im Bücherherbst 2012 in Frankreich und ist nun 2013 weltweit durchgestartet: der Jungautor Joël Dicker aus Genf. Sein Erfolg mit dem Roman «Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert» ist ein Phänomen, wie es die Schweizer Literatur wohl noch nie erlebt hat.

  • Joël Dicker

    Wie ein Schweizer Jungautor 2013 die Welt eroberte

    In Frankreich verkaufte Joel Dicker über eine Million Exemplare, erhielt verschiedene Preise und war ein gefragter Gast in den Medien.

    Mittlerweile wurde sein Roman in über 40 Sprachen übersetzt, und der junge Schrifsteller reist um dem Erdball, von Südkorea bis Argentinien, von Kanada bis Japan. Im Gespräch mit Luzia Stettler erzählt er von seinen Erfahrungen.

    Buch- und Hörbuchhinweis:

    Joël Dicker. Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert. Aus dem Französischen von Carina von Enzenberg. Piper, 2013.

    Joël Dicker. Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert. Ungekürzte Lesung. Sprecher: Torben Kessler. Osterwold Audio, 2013.

  • Bernard de Fallois

    Der starke Mann hinter Jungtalent Joël Dicker

    Seinen grossen Erfolg verdankt Jungautor Joel Dicker primär einem Mann, der 60 Jahre älter ist als er: Dem hochangesehenen Verleger Bernard de Fallois, der noch mit Georges Simenon befreundet war.

    Eigentlich wollte sich der Franzose Bernard de Fallois im Frühling 2012 mit 86 - langsam aus seiner «Editions de Fallois» zurückziehen. Verhandlungen zur Verlags-Uebergabe waren bereits im Gange. Und dann, im Juni, gab ihm Joel Dicker das Manuskript seines Romans zum Lesen. Damit begann ein Literaturmärchen, welches das Leben von Autor und Verleger auf den Kopf stellen sollte.

    Luzia Stettler hat Bernard de Fallois in seinem Büro in Paris besucht und mit ihm über das «Phänomen Dicker» gesprochen.

    Luzia Stettler