Schreiben als Risiko

Beiträge

  • Schreiben unter erschwerten Umständen (Bild: Colourbox)

    Schreiben als Risiko

    Weltweit sind letztes Jahr rund 900 Schriftstellerinnen, Schriftsteller, Journalisten, Übersetzerinnen und Verleger wegen ihres Berufes bedroht, inhaftiert, vor Gericht gestellt, verurteilt oder gar umgebracht worden. Aus politischen Gründen nehmen sie dieses persönliche Risiko auf sich.

  • Schreiben – und Leben mit den Konsequenzen

    Ein Vertreter der Schriftsteller-Vereinigung PEN, die sich weltweit für gefährdete Berufskollegen einsetzt, erklärt und interpretiert die sogenannte «Caselist». Auf der «Caselist» wird jährlich festgehalten, wo und wie Schreibende gefährdet sind.

    Was den europäischen Raum betrifft, fällt auf, dass die Türkei und neu auch Ungarn oben auf dieser Liste stehen. Zudem spricht BuchZeichen mit dem äthiopischen Journalisten Eyader Addis, der aus persönlicher Erfahrung erzählt.

    Britta Spichiger

  • Unterschiedliche Motive beim Schreiben

    BuchZeichen beleuchtet die Gründe, weshalb Schriftstellerinnen und Schriftsteller ein persönliches Risiko auf sich nehmen. Nicht immer ist der Protest gegen eine Regierung oder ein Regime der Grund, oft ist es auch ein Kampf für bestimmte Rechte oder eine Auflehnung gegen Traditionen.

    Britta Spichiger

  • Der unterschiedliche Umgang mit Zensur

    Mit Zensur kann man unterschiedlich umgehen. Das zeigt die Geschichte der beiden iranischen Schriftstellerinnen Sharnush Parsipur und Natascha Amiri. Die eine, ältere, lehnt sich dagegen auf, die andere, jüngere, hat gelernt, damit zu leben.

    Susanne Sturzenegger