Schweizer Buchpreis für Lukas Bärfuss

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  • Er hat das Rennen gemacht (Bild: Keystone)

    Schweizer Buchpreis für Lukas Bärfuss

    Der Schweizer Schriftsteller und Dramatiker Lukas Bärfuss erhält für seinen Roman «Koala» den Schweizer Buchpreis 2014 - ein tiefgründiges Werk über die Frage, warum jemand Suizid begeht und weshalb man sich im Gegenzug für das Leben entscheiden kann.

  • Das Buch ist im Wallstein Verlag erschienen (Coverausschnitt)

    «Koala» - eine Spurensuche nach den Ursachen eines Suizids

    Lukas Bärfuss verarbeitet in seinem Roman den Suizid seines Halbbruders. Er tut dies subtil und mit einer präzisen nüchternen Sprache, die alles Sentimentale vermeidet.

    Buchhinweis: Lukas Bärfuss. Koala. Wallstein Verlag, 2014.

    Felix Münger

  • Der Preisträger Lukas Bärfuss (Bild: Keystone)

    «Niemand schreibt Bücher, um einen Preis zu gewinnen.»

    Der Preis bedeute ihm eine grosse Ehre, sagt der frisch gebackene Preisträger Lukas Bärfuss. Als Schriftsteller dürfe man sich jedoch nie von Auszeichnungen abhängig machen. Die Motivation fürs Schreiben müsse sein, schöne Bücher schreiben zu wollen.

    Felix Münger

  • Auch sie waren nominiert (Bild: Keystone)

    Die Verlierer, die keine sind

    Für den Schweizer Buchpreis waren neben Lukas Bärfuss vier weitere Autoren mit ganz unterschiedlichen Romanen nominiert: Guy Krneta mit «Unger üs», Dorothee Elmiger mit «Schlafgänger», Getrud Leutenegger mit «Panischer Frühling» und Heinz Helle mit «Der beruhigende Klang von explodierendem Kerosin». Felix Münger erklärt, warum auch diese Romane lesenswert sind.

    Felix Münger