Tamaro und Gramellini: Ein trauriger Start ins Leben

Beiträge

  • Zwei Autoren erinnern sich ihre Kindheit (Coverausschnitt)

    Tamaro und Gramellini: Ein trauriger Start ins Leben

    Susanna Tamaro und Massimo Gramellini erinnern sich in ihren neuen Büchern an ihre Kindheit.

    Tamaro war ein ungewöhnliches kleines Mädchen und alles andere als glücklich. Von den Eltern wurde sie vernachlässigt und vom älteren Bruder geplagt.

    Gramellini verlor mit neun Jahren unter tragischen Umständen seine geliebte Mutter. Erst viele Jahre später erfährt er, was wirklich geschehen ist.

  • Der Autor Massimo Gramellini (Bild: Mauro Vallinotto)

    Massimo Gramellini: «Träum was Schönes»

    «Träum was Schönes, mein Kleiner», sagte ihm seine Mama am Abend bevor sie starb. Mit neun Jahren verlor Massimo Gramellini seine Mutter. Und erst als Erwachsener erfährt er die wahren Gründe ihres Todes.

    Sein autobiografischer Roman «Träum was Schönes» berührt Millionen Leser und Leserinnen, nicht nur in Italien. Er zeigt auf wunderbare Weise, wie man einen grossen Schmerz überwinden und glücklich werden kann.

    Buchhinweis: Massimo Gramellini. Träum was Schönes. Piper, 2014

    Susanne Sturzenegger

  • Die Autorin Susanne Tamaro (Bild: privat)

    Susanna Tamaro: «Ein jeder Engel ist schrecklich»

    Mit «Geh, wohin dein Herz dich trägt», den rührenden Briefen einer Grossmutter an ihre Enkelin, wurde Tamaro weltberühmt. Ihre eigene Kindheit war alles andere als liebevoll.

    Ihr autobiografischer Roman «Ein jeder Engel ist schrecklich» erzählt von dieser Kindheit ohne Liebe und Zuwendung. Susanna Tamaros Eltern waren nicht füreinander geschaffen, die Mutter überfordert, der Vater kaum anwesend. Das sensible Mädchen kämpft sich allein durchs Leben und entdeckt erst relativ spät ihre Liebe zur Literatur.

    Buchhinweis: Susanna Tamaro. Ein jeder Engel ist schrecklich. Eine Kindheit. Piper, 2014

    Susanne Sturzenegger