Verhängnisvolle Moskauer Liebe

Beiträge

  • A.D. Miller: Moskau ist wirklich eine schreckliche Stadt, aber nicht nur.

    Verhängnisvolle Moskauer Liebe

    A.D. Miller malt in seinem Debütroman «Die Eiskalte Jahreszeit der Liebe» ein schonungsloses Bild des rauen Moskauer Alltags. Er zeigt, wie die Liebe blind machen kann, und wie ein Ausländer im Moskauer Korruptionsdschungel vom Opfer zum Täter wird.  

    Es ist die Geschichte von Nick, dem jungen Londoner Anwalt, der für einige Jahre in Moskau arbeitet. Er trinkt mit zwielichtigen Geschäftsleuten Wodka und führt ein unbeschwertes Leben. Als er sich in eine schöne Russin verliebt, gerät er zunehmend in Schwierigkeiten.  Er wird nicht nur Zeuge von Verbrechen, er wird auch selbst darin verwickelt.

    Susanne Sturzenegger

  • Peter Gysling, SRF Korrespondent in Moskau

    Ein eindrückliches Porträt des Moskauer Alltags

    SRF Korrespondent Peter Gysling ist beeindruckt, wie präsis A.D. Miller den Alltag in der russischen Hauptstadt beschreibt. Kein Wunder: Miller arbeitete drei Jahre lang als Ausland-Korrespondent für «The Economist» in Moskau. 

    Wer den Roman «Die eiskalte Jahreszeit der Liebe» liest, erfährt viel über die  Arroganz der russischen Ölmillionäre, die schumrigen Nachtclubs, die zu leicht gekleideten und zu stark geschminkten Frauen, die Wodka-Besäufnisse und die allgegenwärtige Korruption.

    Susanne Sturzenegger

  • Buchcover (Ausschnitt)

    Buchtipp von Britta Spichiger

    «Der ungeladene Gast» von Sadie Jones. An einem rauschenden Fest in einer stürmischen Nacht kommt ein Geheimnis ans Tageslicht. Ein Schauermärchen mit Hühnerhaut-Effekt.

    Britta Spichiger