Kurzfilme aus der rätoromanischen Schweiz

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Zwei kauzige Skiliftbetreuer aus dem Oberengadin, eine Prinzessin aus Samedan und vier ganz unterschiedliche Frauen die in Sent zu Hause sind. Die drei Dokumentationen zeigen das Engadin aus ganz verschiedenen Blickwinkeln.

Beiträge

  • «Dick und Doof» aus dem Oberengadin

    «Dick und Doof» aus dem Oberengadin

    Im Dorf kennt man sie als «Dick und Doof». Eigentlich heissen sie aber Marti Laudenbacher und Rudolf Büsch. Seit 15 Jahren kümmern sich die beiden im Winter zusammen um den Skilift Müsella in La Punt-Chamues-ch im Oberengadin. Dort hat auch der Schweizer Olympiasieger Sandro Viletta das Skifahren gelernt. Abseits des Trubels und der High Society gehen sie ihrem Alltag nach.

  • Die Prinzessin von Samedan

    Die Prinzessin von Samedan

    Die schöne Norina wächst in Florenz als Tochter des Konditors Luigi Gilli von Samedan auf. Ihr Leben gleicht einem Märchen. Sie wird Schauspielerin und eine der ersten Stummfilmdivas, durch die Heirat mit einem georgischen Prinzen wird sie zur Prinzessin und endet in freiwilliger Armut in Indien.

  • Esser da Chasa

    Esser da Chasa

    «Wir sind Nachbarinnen, Freundinnen. Ida, Helen, Aita und ich. Wir sind vier Frauen aus Sent und sind hier auf vier verschiedene Weisen daheim.» So beschreibt die deutsche Autorin Angelika Overath die vier Frauen aus Sent. Sie selbst und ihr Mann Manfred Koch sind vor acht Jahren ins Unterengadin gezogen. Nur das jüngste der drei Kinder hat sie dabei begleitet. Nun, da der Junge die Kantonsschule in Chur begonnen hat, muss die Schriftstellerin eine neue Art und Weise des Zuhause-Seins in Sent suchen.