Neue Schweizer Kurzfilme - Alltag und Ausnahmesituationen

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Der Abschlussfilm an einer Filmschule ist wie eine Visitenkarte. Absolventinnen und Absolventen können sich damit den Weg in ihre berufliche Zukunft bahnen. Die CH:Filmszene zeigt vier Werke aus den Abschlussfilmen der HSLU 2014.

Der Filmemacher Alain Kalbermatten sieht das Wallis von «Ausserschweizern» überschwemmt. Das fiktive «Horu TV» soll die Schweiz über die Bedrohung der Walliser aufklären. Für ihren Abschlussfilm «Blaulicht» haben die Koregisseure Roman Hodel und Lena Mäder vier Rettungssanitäter mehrere Nächte lang bei Einsätzen in Stans und Zürich begleitet. Regisseur Cyril Ziffermayer wollte in seinem Film «Denn sie wissen was sie tun» zeigen, was wirklich hinter dem altmodischen Erscheinungsbild seiner vier Protagonisten steckt. Bestimmt man selber, wer man ist und was man für ein Leben führt? Diese Frage gingen die Koregisseure Lukas Gut und Steven Vit in ihrem Abschlussfilm «Spuren» nach.

Beiträge

  • Hie chunt ds' Wallis

    Hie chunt ds' Wallis

    Die Schweiz, 26 Kantone – und einer hat genug! Das Wallis wird von Touristenströmen der „Ausserschweiz“ überschwemmt. Platz und Freiheit werden rar im Bergkanton. Das Regionalfernsehen „Horu TV“ klärt die Schweiz auf und zeigt, was sich hinter den Bergen zusammenbraut. Der Walliser Regisseur Alain Kalbermatten wird in seinem Alltag ständig mit Klischees seines Heimatkantons konfrontiert. Der stolze Walliser kann aber über seine Wurzeln lachen und hat sich in seinem Mockumentary bewusst und mit viel Selbstironie diesen festgefahrenen Vorurteilen bedient.

  • Blaulicht

    Blaulicht

    Unterwegs mit Blaulicht. Vertrauensvolle Gespräche und hektische Momente, aber auch die Ruhe dazwischen: Die vier Rettungssanitäter begegnen bei ihren Einsätzen unterschiedlichen Menschen, kritischen Situationen und werden täglich mit der Fragilität des Lebens konfrontiert. Für ihren Abschlussfilm an der Hochschule Luzern haben die Ko-Regisseure Roman Hodel und Lena Mäder die vier Rettungssanitäter mehrere Nächte lang bei Einsätzen in Stans und Zürich begleitet.

  • Denn sie wissen, was sie tun

    Denn sie wissen, was sie tun

    Ein Haus im Stil der 30er, Briefe aus der Schreibmaschine, Musik vom Plattenspieler, Kleider und Hüte nach Mode der 50er-Jahren: Es handelt sich nicht um einen Kostümball, sondern um vier Individualisten, die von der Freiheit der Selbstbestimmung Gebrauch machen und so leben, wie es ihnen gefällt. Regisseur Cyril Ziffermayer wollte in seinem Film zeigen, was wirklich hinter dem altmodischen Erscheinungsbild der vier Protagonisten steckt: Eine moderne Lebensphilosophie der Selbstbestimmung.

  • Spuren

    Spuren

    Die eigene Lebenserfahrung macht einen zu dem, was man ist. Die besonders einschneidenden Erlebnisse erst recht. Das einzige was bleibt, ist das Beste daraus zu machen. Drei junge Männer erzählen von ihren Schicksalen und wie diese sie verändert haben. Bestimmt man selber, wer man ist und was man für ein Leben führt? Diese Frage interessierte die Ko-Regisseure Lukas Gut und Steven Vit. Sie wollten wissen, wie Menschen aus deren Umfeld mit ihren aussergewöhnlichen Lebenssituationen umgehen.