«Göschenen Airolo» von Gaudenz Trüeb

Der Schweizer Autor Gaudenz Trüeb führt dies in seinem Stück „Göschenen Airolo äusserst amüsant vor. „Göschenen Airolo sagt man, wenn einer nicht zuhört, also auf Durchzug geschaltet hat. Was aber passiert, wenn nicht nur einer, sondern keiner zuhört? Wenn „Göschenen Airolo quasi zum Normalzustand geworden ist? Wenn kein Licht mehr am Ende des Tunnels zu sehen ist? Wenn es nur noch dumpfes Rauschen zu vernehmen ist? Gaudenz Trüeb hat sich in dieses Rauschen gewagt.

Redaktion: Johannes Mayr