Die Toten im Weinberg

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Nach einem Restaurantbesuch wird ein arrogante Gastrokritiker erschossen aufgefunden. Als Mörder kommen einige zornige Gourmet-Köche in Frage. Ihnen vermieste der Tote mit seinen schlechten Kritiken das Geschäft. Bei einem zweiten Anschlag stirbt sein Chef.

Der Gastrokritiker Maximilian Bötsch verlässt spätabends zusammen mit seinem Chefredakteur Kai Osterfeld den Dorfkrug. Jeder steigt gutgelaunt in seinen Wagen. Nur Minuten später wird Bötsch auf einer Landstrasse erschossen.

Die Kommissare Christian Schubert und Kerstin Klar erfahren am Tatort von Oberstaatsanwalt Bernd Reuther, dass Bötschs Kritiken in Feinschmeckerkreisen gefürchtet waren. So fühlte sich Gourmet-Koch Johann Leingruber durch eine Kritik dermassen abgekanzelt, dass er Bötsch mit einer Pfanne angegriffen hat. Da er für die Tatzeit kein Alibi hat, gerät er schnell unter Mordverdacht.

Bernd befragt die Wirtin des Dorfkrugs Martina Sommer auf einer Weinprobe des Winzers Alfons Siebach. Dort erfährt er von den unsauberen Methoden Bötschs. Dieser hat sich bestechen lassen und dafür positive Kritiken veröffentlicht. Leingruber gerät auf der Weinprobe heftig mit Chefredakteur Osterfeld aneinander und fährt aufgebracht davon. Kurz danach knallt ein Schuss durch den Weinberg. Nur wenige Meter entfernt wird Osterfeld sterbend aufgefunden.

Als Christian und Kerstin die Redaktion durchsuchen, stellen sie fest, dass Bötschs Schreibtisch aufgebrochen wurde. Christian und Kerstin machen sich daran, die Unterlagen und den Computer zu durchforsten und machen dabei eine schreckliche Entdeckung. Es beginnt ein Rennen gegen die Zeit. Kann er zusammen mit Christian und Kerstin einen weiteren Mord verhindern?

Eine Gemeinschaftsproduktion von ZDF, ORF und SRF