Mordswut

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Ein Raubmörder schiesst während einer Gerichtsverhandlung auf Staatsanwalt Reuther und verfehlt ihn nur knapp. Dieses Attentat im Affekt war aber nur der Anfang. Eine Briefbombe, die Entführung seines Enkels und ein Grab, machen dem Staatsanwalt klar, dass gegen ihn ein Rachefeldzug im Gang ist.

Staatsanwalt Bernd Reuther führt den Prozess gegen Bodo Behringer, der einen Geldtransport überfallen und zwei Wachmänner getötet hat. Von der Beute fehlt jede Spur. Doch ein Bewaffneter stürmt die Verhandlung und befreit den Angeklagten - Bernd entgeht nur knapp einer Kugel. Behringer schwört, sich am Staatsanwalt zu rächen. Wie ernst diese Drohung gemeint ist, muss Bernd schnell feststellen, als eine Briefbombe in seiner Post auftaucht. Der Staatsanwalt wird unter Personenschutz gestellt, während Thomas und Kerstin versuchen, den Flüchtigen aufzuspüren. Bereits nach kurzer Zeit können Behringer und sein Komplize auf einem Campingplatz festgenommen werden.

Doch die Drohungen gegen den Staatsanwalt reissen nicht ab. Bei einem Essen mit Thomas, Kerstin und deren Sohn Benny verschwindet dieser kurzzeitig. In der Nacht wird in Bernds Haus eingebrochen, doch Thomas kann den Eindringling in die Flucht schlagen. Eine Spur führt auf den Wiesbadener Friedhof, wo Thomas und Bernd feststellen müssen, dass bereits ein Grab mit Bernds Namen auf ihn wartet - datiert auf den nächsten Tag. Bernd wird zu seiner eigenen Sicherheit zu einem Anwesen im Taunus gebracht, während Kerstin und Thomas unter Hochdruck ermitteln.