Folge fünf

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Nachdem DDR-Agent Lars in West-Berlin in Sabines Familie eingeführt worden ist, stellt sich bald Intimität ein. Gefährlich wird die Situation für die Tunnelbauer, welchen sich Alex angeschlossen hat und die nicht wissen, dass im Stasi-Knast Tobias zu singen begonnen hat.

Als Lars (Tom Schilling) Sabine (Friedrike Becht) zu Hause besucht, trifft er dabei auf ihre gesamte Familie, die, wie alle Deutschen in Ost und West der Stadt auch, im Fernsehen das WM-Vorrundenspiel BRD-DDR ansieht. Sabines Vater Howard – US-Militär und Geheministräger – beäugt Lars zunächst zurückhaltend. Einige Zeit später führt er Sabine aus und die beiden kommen sich näher – auf eine Weise, die Lars’ Führungsoffizier Ralf Müller (Ben Becker) nachdenklich macht.

Bei der Familie Weber kommt es zur Eskalation, als Juliane (Muriel Wimmer), entgegen dem Verbot der Mutter, ihrem Vater (Godehard Giese) von den Veränderungen an Klaras (Stephanie Amarell) Körper erzählt. Schockiert stellt Conrad seine Frau zur Rede und sistiert vor Klaras Trainer die Teilnahme seiner Tochter. Dieser warnt Conrad vor den Konsequenzen seines Tuns, das Auswirkungen für die ganze Familie haben werde.

Axels (Hannes Wegener) Flucht in den Westen nimmt Gestalt an: Die Tunnelbauer wollen in wenigen Wochen gemeinsame den Weg durch den Tunnel wagen. Als er Duncan (Richard Pepper), seinem geheimen Freund aus dem Westen von seinen Plänen erzählt, reagiert dieser zum Leidwesen Axels sehr zurückhaltend. Derweil wird der Druck im Stasi-Knast auf Tobias täglich grösser und damit die Gefahr, dass er seine Tunnelbauerkollegen ans Messer liefert.