«Deville»: Auch Schweizer Banken leiden unter Wechseljahren

In dieser Folge der «Deville»-Late-Night-Show macht sich Dominic Deville Gedanken um die Zukunft der Schweizer Banken. Musikalische Unterstützung gibt es von Antipro.

Junges Partyvolk? Schwule Paare? Golden Ager? Nein, die Privatbanken der Schweiz entdecken ein ganz neues Kundensegment: Frauen.
Man würde es nicht für möglich halten, aber es ist ernsthaft damit zu rechnen, dass immer mehr Frauen zu beträchtlichem Vermögen kommen. Durch Erbschaften natürlich (wie denn sonst?). Um die neue Klientel entsprechend zu behandeln, müssen selbstverständlich die Bank-Mitarbeiter geschult werden. «Deville»-Late-Night gewährt einen exklusiven Einblick in eine Weiterbildung.

Charmante Unterstützung gibt es auch in dieser Woche von Assistentin Ágota Dimén. Und neue musikalische Klangwelten eröffnet das interdisziplinäre Künstlerkollektiv Antipro aus Winterthur.

SRF zeigt die vierte Staffel «Deville» ab dem 6. Oktober 2017, neun Mal, jeweils am Freitag, um 23.40 Uhr, auf SRF 1.

Beiträge

  • Antipro

    Antipro

    Antipro ist ein interdisziplinär arbeitendes Künstlerkollektiv, welches sich in den letzten sechs Jahren hauptsächlich in der Schweiz und in Deutschland betätigt hat. Im Laufe seiner Geschichte wurde immer wieder in anderen Formationen gearbeitet und mit ortsspezifischen Interventionen und energiegeladenen, unkonventionellen Musikperformances auf sich aufmerksam gemacht. Nun versucht sich das Kollektiv als Band und hat in diesem Herbst ein erstes Musikalbum veröffentlicht.

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