«Deville»: Eine Fernsehserie für ein «Halleluja»

Diese Woche zeigt Dominic Deville, was die Kirchen vom Fernsehen lernen können. Und auf der Showbühne brilliert «Zukkihund» mit seinen Wortspielen.

Die Nächte werden länger, dunkler und kälter. Da verschanzt man sich gerne im gemütlichen Daheim, um seine Lieblings-Serie zu «Binge-Watchen». Aber was, wenn sich die Kirchen die Vorteile der Erfolgsserien zu Nutze machen würden? Die unter Mitgliederschwund leidenden Gotteshäuser wären sicherlich gerammelt voll. «Deville»-Late-Night wagt das Experiment und schaut für die Messe bei «Game of Thrones» ab.

Komödiantische Unterstützung gibt’s von Assistentin Ágota Dimén und «Zukkihund», der mit seinen einzigartigen Live-Auftritten schweizweit für Aufsehen sorgt.

SRF zeigt die vierte Staffel «Deville» ab dem 6. Oktober 2017, neun Mal, jeweils am Freitag, um 23.40 Uhr, auf SRF 1.

Beiträge

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