Knatsch in der Rumantschia

Die «Lia Rumantscha», die rätoromanische Dachorganisation, tut sich schwer mit Büchern, könnte man meinen. Der blaue Brief Ende Jahr an die Herausgeberin der Chasa Editura Rumantscha (CER) entfacht weiterhin Diskussionen um eine Weiterführung des romanischen Buchverlags.

Diese Woche kritisierte der zurückgetretene literarische Beirat der CER via Medien, die Lia Rumantscha lasse den Buchverlag verkümmern und unterstütze den Buchverlag nicht. Von einer Alibi-Übung ist die Rede. Bei der Lia Rumantscha ist man vor den Kopf gestossen und wehrt sich gegen die Vorwürfe.