Das Schweinebucht-Desaster

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Die gescheiterte Militäroperation in der Schweinebucht in Kuba ist Jacks erster Misserfolg. Er beschliesst, dafür öffentlich die Verantwortung zu übernehmen, worüber seine militärischen Berater schockiert sind.

Bei einer privaten Unterredung in der Familie bittet Joe Jack, seinen Bruder als obersten Staatsanwalt anzustellen. Jack aber zweifelt an Bobbys Qualitäten für den Posten. Joe redet Jack ins Gewissen, obwohl er genau weiss, dass Bobby den Job gar nicht will. Die beiden Brüder treffen ihren Vater zu einem Gespräch und versuchen ihn davon zu überzeugen, dass die Medien diesen Zug als Vetternwirtschaft abtun werden.
Doch Joe hat mehr Macht über seine Söhne, als sie sich eingestehen wollen. Nur Stunden nach dem Gespräch ernennt Jack Bobby zum obersten Staatsanwalt, sehr zum Missfallen von FBI-Chef J. Edgar Hoover. John F. Kennedy hält daraufhin seine Antrittsrede, für die er grossen Applaus erntet.
Drei Monate später ist Jack zum ersten Mal ordentlich gefordert, als er die Unterstützung der Invasion von Exilkubanern in der Schweinbucht auf Kuba gutheissen soll. Als diese Operation scheitert, redet Joe Bobby ins Gewissen, seinen Bruder noch besser zu unterstützen. Das versucht Bobby, indem er Jack rät, sich öffentlich zu entschuldigen. Obschon Jack das für eine sehr katholische Geste hält, folgt er Bobbys Rat und verärgert damit alle seine Berater.
Zu Hause erholt sich Jackie von der Geburt ihres Sohnes und versucht, mit ihrer Rolle als Präsidentengattin klarzukommen. Ihre Schwiegermutter Rose lässt sie hinter die Kulisse ihrer eigenen Ehe blicken. Auch Rose musste lernen, mit einem untreuen Ehemann zu leben. Jack will seine Affären geheimhalten, doch bald schon tauchen kompromittierende Fotos auf.