Organisiertes Verbrechen

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Generalstaatsanwalt Bobby Kennedy gründet eine Abteilung, welche den grossen Fischen des organisierten Verbrechens nachjagt. Da kommt ihm ein Deal mit der Mafia von früher in die Quere, den sein Vater verantwortet. Präsident Jack ist mit seinem schlechten Gesundheitszustand beschäftigt.

Chicago, 1960: Über seinen Freund Francis Sinatra trifft Joe Kennedy den berüchtigten Mafiaboss Sam Giancana. Er möchte Sam davon überzeugen, sich hinter seinen Sohn zu stellen bei den Wahlen, doch er wird enttäuscht. Hinter Joes Rücken setzt Sinatra sich dann aber für Jack ein, allerdings nicht ohne Giancana einen äusserst attraktiven Deal vorzuschlagen: Sollte er Jack seine Unterstützung zusichern, werde er in Jacks Präsidentenzeit vom FBI verschont bleiben.
Wenige Jahre später versucht Bobby Kennedy, Jacks Generalstaatsanwalt, Giancana und alle anderen grossen Fische des organisierten Verbrechens mittels einer eigens dafür geschaffenen Abteilung «organisiertes Verbrechen» hinter Gitter zu bekommen. Sinatras Deal von damals kommt ihm arg in die Quere.
Auf der weltpolitischen Ebene wird der Bau der Berliner Mauer heiss diskutiert. Jack beschliesst, nicht einzugreifen und folgt damit nicht dem Rat seines Stabs.
Persönlich holt den Präsidenten immer mehr sein körperliches Leiden ein. Obwohl Jack eine grosse Menge an Medikamenten zu sich nimmt, verschwinden seine chronischen Rückenschmerzen nicht. Er lässt sich daraufhin von Doktor Jacobson behandeln, der auch den Übernamen «Doctor Feelgood» trägt.
Jackie beobachtet Jacks Gesundheitszustand mit Sorgen. Doch sie hat auch eigene. Seit sie ein erstes, äusserst erfolgreiches Radiointerview gegeben hat, fliegen die Anfragen für Interviews zu Hauf ins Haus. Doch Jackie leidet unter ihren Pflichten und darunter, dass sie so wenig Zeit mit ihren Kindern verbringen kann.