«Die Tudors» vom 13.1.2014

Staffel 2, Folge 14

Folge 14

König Henry befiehlt Lordkanzler Cromwell, ein neues Thronfolgegesetz vorzubereiten, auf das jeder Untertan einen Eid schwören muss, ansonsten droht die Todesstrafe wegen Hochverrats. Als Thomas More den Eid verweigert, wird er in den Kerker geworfen.

Nach der Taufe seiner Tochter auf den Namen Elisabeth befiehlt König Henry seinem neuen Lordkanzler Cromwell, ein Gesetz vorzubereiten: Das Recht auf die Thronfolge soll auf die Kinder aus seiner neuen Ehe mit Anne übertragen werden. Wer sich weigert, einen Eid auf dieses Gesetz zu schwören, wird des Hochverrats angeklagt. Gleichzeitig übergibt er Elisabeth in die Pflege von Hofdamen, darunter auch von Mary, seiner Tochter aus der Ehe mit Katharina, die er damit demütigt.

Henry nimmt sich Lady Eleanor Luke zur Geliebten. Anne kommt dahinter und lässt diese vom Hof entfernen. Als Anne jedoch wieder schwanger wird, rät ihr der Vater, dem König eine Mätresse zu gewähren. Anne soll aber selber bestimmen, wer das Bett mit ihrem Mann teilen darf. Sie schickt eine ihrer vertrauenswürdigsten Hofdamen zu Henry.

Währenddessen schwören Henrys Untertanen den Eid auf das neue Gesetz. Einzig Bischof Fisher und Thomas More weigern sich. Fisher, der vom Papst in Abwesenheit zum Kardinal ernannt wurde, erwartet im Kerker sein Todesurteil. Cromwell lässt auch More in den Tower werfen.