«Die Tudors» vom 3.2.2014

Staffel 2, Folge 20

Folge 20

Anne Boleyn wird zum Tod durch Enthauptung verurteilt. Wegen der Verspätung des Scharfrichters verzögert sich ihre Hinrichtung. Derweil macht Henry seiner neuen Liebe Lady Jane Seymour einen Heiratsantrag und regelt die Thronnachfolge. Am 19. Mai 1536 wird Anne hingerichtet.

Am 18. Mai 1536 wird Anne Boleyn von König Henry zum Tod durch Enthauptung verurteilt. Bischof Cranmar nimmt ihr die letzte Beichte und Kommunion ab. Er teilt ihr mit, dass ihre Ehe mit Henry im nachhinein annulliert und ihre gemeinsame Tochter Elizabeth damit zum Bastard ohne Rechte wird. Da der Scharfrichter aus Frankreich nicht rechtzeitig ankommt, wird ihre Hinrichtung nochmals um einen Tag aufgeschoben, sehr zum Ärger von Henry.

Henry lässt dem Kaiser ein Schreiben zukommen, in dem er ihm ein Bündnis im Kampf gegen den König von Frankreich anbietet. Danach bittet er Thomas Seymour um die Hand seiner Tochter Jane. Diese rät ihm, Mary dem Frieden zuliebe als Thronfolgerin einzusetzen. Gleichzeitig wird Annes Tochter Elizabeth all ihrer Privilegien beraubt. Thomas Boleyn, den der Tod seiner Kinder nicht gross zu berühren scheint, entgeht dem Schafott, wird jedoch all seiner Titel beraubt.

Am 19. Mai 1536 lässt Henry Anne eine Börse mit 20 Pfund zur Bezahlung ihres eigenen Scharfrichters schicken. Sie schreitet gefasst zum Schafott und bittet die anwesenden Gaffer, darunter Thomas Wyatt, Charles Brandon und der Bischof, für den König zu beten. Die Leute gehen in die Knie - das Beil fällt.