Mit fliegender Kamera über «down under»

Um Australien aus der Vogelperspektive zu zeigen, hat das SRF DOK-Team für «12'378 km Australien» eine Drohne eingesetzt – ein Aufwand, der sich trotz Abstürzen gelohnt hat.

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Game of drones

3:21 min, vom 12.12.2014

Australien ist eher flach, daher hat sich das Team entschlossen, eine Minidrohne mitzunehmen, um ab und zu die Sicht von oben – die sprichwörtliche «Über-Sicht» darstellen zu können.

Das Einstellen der an einem Stabilisierungssystem angebrachten Helm-Kamera war dabei das Einfachste, wie die Produzenten feststellen mussten. Australien ist fast nirgends windstill, und das Fliegen selbst ist der anspruchsvollste Teil des Drehs mit Drohnen.

Im heissen Outback sorgte die gelegentliche Thermik für Adrenalinschübe, immer dann, wenn das fliegende Auge unkontrollierte Hüpfer machte. Der Aufwand hast sich aber trotzdem gelohnt. Der Clip zeigt einige der besonders gelungenen Aufnahmen.

Und am Strand von Darwin zeigte sich, dass es Sinn macht, möglichst nicht direkt über Leute zu fliegen, und im Zweifelsfall doch eher auf den Start zu verzichten.

«12'378 km Australien»

«Folge 5: Von der Gibb River Road bis Wittenoom», Freitag, 19. Dezember 2014, 21:00 Uhr, SRF1

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