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    Wieviel Gott braucht die Schule?

    Die Trennlinie zwischen öffentlicher und privater Religion, säkularem Staat und christlicher Kultur, fremdem und eigenem Glauben existiert in der Realität längst nicht mehr.

    Das Problem hat auch die Schulen erfasst: Aufgrund der multikulturellen Zusammensetzung der Schülerschaft ist der konfessionelle Religionsunterricht vielerorts in Frage gestellt.

    Im Kanton Zürich gibt es neu das Fach «Religion und Kultur». In anderen Kantonen ersetzt das konfessionsneutrale Fach Ethik den traditionellen Religionsunterricht.

    Wie soll dieser Unterricht heute aussehen? Kommt der Glaube zu kurz? Welchen Auftrag hat die Schule? Und wo kollidiert er allenfalls mit der Glaubensfreiheit? Welche Rolle spielt das Elternhaus?

    Christine Schulthess

Redaktion: Christine Schulthess