Gemischten Arbeitsteams mit Männern und Frauen gehört die Zukunft

Die Geschäftswelt befindet sich im Umbruch. Auslöser ist unter anderem das digitale Zeitalter. Das setzt neue Konzepte, Denkweisen und Lernprozesse voraus. Laut Studien diverser Unternehmen ist zudem eine Erkenntnis besonders wichtig: Gemischte Teams machen eine Firma profitabler.

Zwei Männer und zwei Frauen stehen diskutierend zusammen.
Bildlegende: Zusammen geht viel mehr. Colourbox

«Systemveränderung statt Geschlechterkampf» lautet das Motto in der heutigen Arbeitswelt. Immer mehr Unternehmen setzen diese Haltung konkret um, indem sie auf eine gesunde Balance bezüglich Beschäftigung von weiblichen und männlichen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern achten.

Hinzu kommt auch, dass immer mehr junge Frauen ihre Geschlechtergenossen in Bezug auf Bildung überholen und aufgrund ihrer Qualifikationen die Chance erhalten, höhere Positionen einzunehmen und ihren Einfluss geltend zu machen.

Gemeinsame Ziele

Der vermehrte Einbezug von Frauen wird künftig auch Auswirkungen auf Führungsstil und Arbeitsbedingungen mit sich bringen sowie auch eine neue Wertediskussion in Gang setzen.
Allerdings steht heutzutage nicht mehr der berufliche Aufstieg einzelner Frauen im Vordergrund, sondern das Ziel besteht in erster Linie darin, den weiblichen Blickwinkel in alle Entscheidungsgremien einzubringen, um zusammen mit den Männern Lösungen zu erarbeiten.

Zu dieser Geschlechtervielfalt gehören auch unterschiedliche Herkunft und Alter, die zu einer Bereicherung es beruflichen Alltags beitragen.

Auswirkungen des Strategiewechsels

Die Sendung «Doppelpunkt» spricht mit einer Trendspezialistin und einem Headhunter über Männer und Frauen in der Arbeitswelt, über damit verbundene neue Entwicklungen und gewährt einen Einblick in den Berufsalltag der Schweizerischen Versicherungsgesellschaft AXA Winterthur, die über 4000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, seit längerem auf gemischte Teams setzt und diesbezüglich eine erfolgreiche Bilanz ziehen kann.

Moderation: Regi Sager, Redaktion: Nathalie Zeindler