Schritte im Kopf

Wer nach einem Unfall oder einer Krankheit für den Rest des Lebens behindert ist, muss akzeptieren, dass einst Selbstverständliches nicht mehr möglich ist. Wie gehen Betroffene damit um?

Es geht um nichts Schwierigeres als um das Lernen eines anderen Lebens. Es beginnt mit Schritten im Kopf. So manche möchten aussteigen - für immer. Wie lernt man ein anderes Leben, ohne daran zu zerbrechen? Was hilft, was hindert?

Fünf querschnittgelähmte und hirnverletzte Menschen erzählen darüber. Es sind Wegbeschreibungen, die manchmal schwer zu ertragen sind. Eine Geschichte über Abschied und Neuanfang.

Autor/in: Peter Jaeggi