Schweizer Flüchtlingshelfer an vorderster Front

Idomeni, Calais, Athen oder Lesbos: An den «Hotspots» der Flüchtlingskrise in Europa sind auch zahlreiche freiwillige Helfer aus der Schweiz im Einsatz. Der «Doppelpunkt» porträtiert drei von ihnen.

Vanja Crnojevic, Florenz Schaffner und Lea Stirnimann: Porträts von drei Schweizer Flüchtlingshelfern.
Bildlegende: Drei Flüchtlingshelfer im Porträt: Vanja Crnojevic, Florenz Schaffner und Lea Stirnimann (von links). ZVG/SRF

Sie kommen aus der Schweiz und haben ihr sicheres Zuhause vorübergehend verlassen, um sich in Flüchtlingscamps nützlich zu machen: Lea Stirnimann (27), Vanja Crnojevic (36) und Florenz Schaffner (66).

Die drei freiwilligen Helfer konnten dem Flüchtlingselend, das sich derzeit in Europa abspielt, nicht mehr länger untätig zuschauen. Sie haben verschiedene Einsätze zugunsten von Vertriebenen geleistet. Nicht immer ist es einfach, mit den Bildern, die sie seither in sich tragen, zu leben. Trotzdem haben sich alle drei vorgenommen, wieder einen Hilfseinsatz gegen die Flüchtlingskrise zu leisten.

In der Sendung «Doppelpunkt» erzählen sie von dem Erlebten und von ihrer Motivation, sich für Flüchtlinge einzusetzen.

Redaktion: Rebekka Haefeli