Sklaverei im Rotlichtmilieu

Sie haben keine Rechte, werden ausgebeutet und leben in der Anonymität von Sex-Etablissements: Opfer von Frauenhandel. 


Die Frauen stammen aus Osteuropa oder Übersee. Skrupellose Schlepper locken sie mit falschen Versprechungen nach Europa und zwingen sie dort zur Prostitution. In der Schweiz gibt es gemäss Bundespolizei jährlich bis zu 3000 neue Fälle.

«Doppelpunkt» beleuchtet die Hintergründe dieser modernen Form von Sklaverei, analysiert Einzelschicksale und begleitet einen Kriminalpolizisten, der von den Schwierigkeiten beim Ermitteln im Halbdunkel des Milieus erzählt.

Autor/in: Felix Münger