Zwischenhalt in Mosnang und auf der Meiersalp

Unterwegs in Mosnang erfahren Fränzi Haller und Sämi Studer einiges über die Gemeinde im unteren Toggenburg. In Mosnang erzählt der Dorfturm der imposanten Kirche eine spezielle Geschichte. Auf dem Toggenburger Höhenweg gibt es einen schmalen Pfad zu überwinden, bevor man die Meiersalp erreicht.

Der Turm der Kirche in Mosnang stammt aus dem 13. Jahrhundert. Er wurde ursprünglich aus Tuftstein gebaut und diente als Wehrturm. Der Stein stammt aus einem ehemaligen Steinbruch der Gemeinde und soll auch fürs Landesmuseum Zürich verwendet worden sein.

Während Sämi Studer in Mosnang etwas über Architektur erfährt, ist Fränzi Haller gemeinsam mit Gemeinderätin Ruth Breitenmoser unterwegs auf dem Toggenburger Höhenweg. Beim Aufstieg auf die Meiersalp löst ein schmaler Weg mit einem steilen Abhang mulmige Gefühle aus. Er erinnert Ruth Breitenmoser an einen Schreckmoment, wo sie um ihr Vieh fürchten musste.

Beiträge

  • Marja Marku war früher schon einmal in der Schweiz tätig. Während elf Jahren betreute er die Albaner in der Schweiz.

    Pfarrer Marjan Marku – der Priester aus dem Kosovo

    In Mosnang lernt Sämi Studer Marjan Marku kennen. Er ist Pfarreibeauftragter in Mosnang und Kaplan der Seelsorgeeinheit Unteres Toggenburg. Der Albaner aus dem Kosovo fühlt sich in Mosnang akzeptiert.

    «Ich habe nie ein negatives Wort vernommen, oder dass mich jemand wegen meiner Sprache kritisiert hätte», sagt er.

    Die Menschen in Mosnang und Umgebung seien stark mit der Kirche verbunden. Es gebe viele aktive Gruppen, die sich in der Kirche engagierten. «Man spürt, dass die Menschen für andere Menschen da sind».

    Sämi Studer

Gespielte Musik

Moderation: Pia Kaeser, Redaktion: Fränzi Haller und Sämi Studer