100‘000 gegen Merkels Atompolitik

  • Samstag, 18. September 2010, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 18. September 2010, 18:00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
  • Wiederholung:
    • Samstag, 18. September 2010, 19:00 Uhr, DRS 2, DRS Musikwelle und DRS 4 News

Mit einer Grossdemonstration haben in Berlin die Atomkraftgegner gegen die Politik der Regierung Merkel protestiert.

Weitere Themen:

Die Wahlen in Afghanistan sind verhältnismässig friedlich verlaufen. Trotz rund 300 Anschlägen und mehreren Toten.

In Kuba sollen 500‘000 Staatsangestellte entlassen werden und sich in der Privatwirtschaft bewerben.

Schweden wählt stabil rechts, vielleicht sogar noch rechter als erwartet.

Beiträge

  • Deutsche Atomkraft-Gegner machen mobil

    In Berlin ist heute gegen den Beschluss der Regierung, den Betrieb von Atomkraftwerken um durchschnittlich 12 Jahre zu verlängern demonstriert worden.

    Die Rot-Grüne Opposition hatte der Regierung gedroht, eine solche Laufzeitverlängerung werde auf heftigen Widerstand stossen.

    Casper Selg

  • Schatten auf den Wahlen in Afghanistan

    Die Afghanen haben am Samstag ein neues Parlament gewählt. Doch eine friedliche Wahl sieht anders aus: Die Taliban zündeten Bomben gegen die Parlamentswahl, mehrere Menschen starben. Doch in Afghanistan darf schon als Erfolg gelten, dass die Abstimmung überhaupt stattfand.

    Kai Küstner

  • Wohin führen die Massenentlassungen auf Kuba

    Kubas Regierung will in den ersten drei Monaten des kommenden Jahres mehr als 500'000 Beschäftigte aus Ministerien und Staatsbetrieben entlassen.

    Sie müssen sich auf Arbeitssuche in der bisher kaum erlaubten Privatwirtschaft machen.

    Die sozialistische Führung erhofft sich von dem Schritt eine Steigerung der Produktivität der schwächelnden Planwirtschaft. Ist das der Anfang vom Ende des kubanischen Modells?

  • Schwedens Rechte holen auf

    Der schwedische Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt geht mit seiner Mitte-rechts-Regierung als Favorit in die Parlamentswahl vom Sonntag. Umfragen zufolge dürfte seine Vier-Parteien-Koalition wieder stärkste Kraft werden.

    Doch die Konkurrenz schläft nicht und sie kommt nicht von links sondern von ganz rechts des politischen Spektrums. Möglicherweise schafft erstmals eine nationalkonservative Partei den Sprung ins Parlament.

    Bruno Kaufmann

  • Fremdenfreundliche Schweiz

    Die Schweizer Bevölkerung ist nicht fremdenfeindlicher als die Bevölkerung in andern europäischen Ländern. Die Schweiz blickt sogar auf eine erfolgreiche Integrationsgeschichte zurück.

    Kritisch sind Schweizerinnen und Schweizer allerdings, wenn es darum geht, den Ausländern auch demokratische Rechte zuzugestehen.

    Das sind nur einige der Resultate, die an der Migrationskonferenz in Zürich vorgestellt wurden.

    Klaus Ammann

Moderation: Simone Fatzer, Redaktion: Markus Mugglin