100 Millionen Franken für mehr Medizinstudenten

  • Freitag, 18. November 2016, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Freitag, 18. November 2016, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Freitag, 18. November 2016, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Ziel des Sonderprogramms ist, bis in 9 Jahren schweizweit 1300 Medizin-Studienplätze anzubieten. Heute sind es knapp 900. Symbolbild.

    100 Millionen Franken für mehr Medizinstudenten

    Die Schweiz braucht mehr Ärztinnen und Ärzte, die sie selber ausgebildet hat. Der Bund zahlt deshalb 100 Millionen Franken an verschiedene Universitäten. Sie sollen Medizin-Studienplätze aufstocken und neue Studiengänge anzubieten.

    Sabine Gorgé

  • Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg.

    Nato-Generalsekretär gegen eine militärische Emanzipation Europas

    In seiner ersten Rede über die Zukunft der Nato zeigt sich Generalsekretär Jens Stoltenberg schwer besorgt. Er beschwört die enge Bindung an die USA und lässt zugleich erkennen, dass er sie mit unter US-Präsident Trump für gefährdet hält.

    Irritiert zeigt sich Stoltenberg darüber, dass sich die EU militärisch emanzipieren will.

    Fredy Gsteiger

  • Der erzkonservative Senator Jeff Sessions wird Justizminister.

    Konservative in sicherheitspolitischen Schlüsselpositionen

    Der künftige US-Präsident Trump hat Mike Pompeo als neuen CIA-Chef bestimmt, General Michael Flynn zum Sicherheitsberater und Senator Jeff Sessions als neuen Justizminister. Eine Einordnung.

    Beat Soltermann

  • Die Aborigine müssen wieder den Respekt aller Australier erhalten. Bild: Krokodiljäger.

    Desolate Lage für Australiens Ureinwohner

    Die Lebensumstände der Ureinwohner Australiens haben sich in den letzten fünfzehn Jahren weiter verschlechtert. Das zeigt eine Untersuchung der australischen Regierung. Die Zahl der Aborigenes im Gefängnis ist in dieser Zeit um 77 Prozent gestiegen und die Jugendkriminalität ist hoch.

    Was läuft schief?

    Urs Wälterlin

  • Die Wirtschaftsverbände Economiesuisse und Arbeitgeberverband haben sich überraschend geeinigt.

    Annäherung der Wirtschaftsverbände bei der Zuwanderung

    In der Wintersession müssen sich National- und Ständerat bei der Umsetzung der Masseneinwanderungs-Initiative einigen. Favorisiert wird der «Inländervorrang light». Bisher waren die grossen Wirtschaftsverbände in der Frage uneins. Nun scheinen sich die Reihen zu schliessen.

    Gaudenz Wacker

  • Lord Nicholas Stern, ehemaliger Chefökonom der Weltbank.

    «Preis für Emissionen sollte viel höher sein»

    Mit dem «Stern Report« hat der frühere Weltbank-Chefökonom Nicholas Stern vor zehn Jahren einer breiten Öffentlichkeit klar gemacht, dass der Klimawandel alle angeht und nicht einfach ein Thema für die Wissenschaft ist.

    Wo stehen wir heute? Gespräch mit Nicholas Stern an der Klimakonferenz in Marrakesch.

    Klaus Ammann

  • Früher bot die Industrie in Winterthur 27‘000 Arbeitsplätze; heute sind es noch etwa 5000. Symboldbild.

    Gewerkschafter sieht schwarz für Schweizer Industrie

    Die Maschinenindustrie hat den Frankenschock einigermassen verdaut. Doch die Arbeitslosenstatistik zeigt: Das ging zu Lasten der Angestellten. Gewerkschafter Alois Düring verfolgt seit 30 Jahren die Entwicklung in der Branche in der Ostschweiz. Nun geht er in Pension.

    Eine Begegnung auf geschichtsträchtigem Industrieboden in Winterthur.

    Massimo Agostinis

  • Die Winzer Daniel Pazmanyi (links) und Peter Lakatos vom Weingut Haraszty.

    Ungarns Winzer streben nach Qualität

    Während des zweiten Weltkrieges und während des Kommunismus erlitt der ungarische Weinbau einen schweren Einschnitt. Seit dem Mauerfall geben die Winzer die Massenproduktion zunehmend auf und besinnen sich zurück auf die Tradition.

    Urs Bruderer

Moderation: Nicoletta Cimmino, Redaktion: Markus Hofmann