55 Prozent wollen ein Nein zur SVP-Masseneinwanderungs-Initiative

  • Freitag, 10. Januar 2014, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Freitag, 10. Januar 2014, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Freitag, 10. Januar 2014, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Die Argumente der SVP kommen prinzipiell gut an, sagt Politologe Claude Longchamp vom gfs-Forschungsinstitut Bern.

    55 Prozent wollen ein Nein zur SVP-Masseneinwanderungs-Initiative

    Würde jetzt über die Masseneinwanderungs-Initiative der SVP abgestimmt, würden 55 Prozent der Stimmenden Nein und 37 Prozent Ja sagen. Das zeigt die erste Umfrage des gfs-Forschungsinstituts. Trotzdem hält das Institut auch ein Ja zur Initiative nach wie vor für möglich.

    Elmar Plozza

  • Fast alle grossen Wirtschaftsverbände haben sich am 6. Januar in Bern zusammengefunden – und ihr Nein zur SVP-Initiative bekräftigt.

    Gefährdete Bilaterale und alarmierte Schweizer Wirtschaft

    Was würde bei einem Ja zur Masseneinwanderungs-Initiative geschehen? Wäre das Personenfreizügigkeitsabkommen und damit die Bilateralen I mit der EU in Gefahr? Auch die grossen Schweizer Wirtschaftsverbände haben am Montag gemeinsam vor den negativen Folgen der Initiative gewarnt.

    Oliver Washington und Thomas Oberer

  • Immer mehr ersetzten Roboter Menschen.

    USA: Roboter lassen Jobs verschwinden

    Die Zahlen zum US-Arbeitsmarkt scheinen vielversprechend: Die Arbeitslosigkeit ist auf 6,7 Prozent gesunken, dem tiefsten Stand seit gut fünf Jahren. Aber immer mehr Menschen geben die Suche nach Arbeit auf und fallen so aus der Statistik.

    Und es gibt schlicht zu wenig Jobs - weil viel Arbeit zunehmend von Robotern verrichtet wird.

    Priscilla Imboden

  • Michel Djotodia, der Übergangspräsident in der Zentralafrikanischen Republik.

    Zentralafrikanische Republik geprägt von Hoffnungslosigkeit

    Jeder fünfte Einwohner, jede fünfte Einwohnerin der Zentralafrikanischen Republik irrt auf der Flucht vor der allgegenwärtigen Gewalt im Land umher. Die Unterstützung französischer Soldaten hat bisher nicht viel gebracht.

    Der Druck des Gipfeltreffens im Nachbarland Tschad zeigt aber nun erste Wirkung: Der selbsternannte Übergangspräsident Michel Djotodia tritt zurück und mit ihm der Regierungschef.

    Patrik Wülser

  • Auf Kairos Strassen wird seit ein paar Wochen zur Teilnahme an der Referendums-Abstimmung aufgedordert.

    Ägypten: Ein erster Schritt zurück zur Demokratie?

    Ägypten stimmt am kommenden Dienstag über die neue Verfassung ab. Es ist das dritte Referendum seit dem Sturz Mubaraks vor drei Jahren. Im Sommer wurde der Muslimbruder Mohammed Mursi vom Militär aus dem Amt gejagt.

    Die aktuelle Übergangsregierung sieht die neue Verfassung als Chance, aber nicht alle sind überzeugt.

    Philipp Scholkmann

  • Gernot Erler.

    Mit Gernot Erler ein Kurswechsel in der Russland-Politik?

    Die Ernennung des neuen Russland-Beauftragten der deutschen Regierung erregt Aufsehen: SPD-Aussenpolitiker Gernot Erler soll für Tauwetter sorgen in den eingefrorenen Beziehungen der beiden Länder.

    Fritz Dinkelmann

  • Ein dicht bebauter Hügel ausserhalb der haitianischen Hauptstadt Port-au-Prince.

    Haiti: Der Schutt ist weg, die Not bleibt

    Der Wiederaufbau vier Jahre nach dem grossen Erdbeben in Haiti kommt langsam voran. Präsident Michel Martelly setzt auf die Wirtschaft, auch auf den Tourismus. Die Not in dem früher schon bitterarmen Land ist aber nach wie vor groß, denn die meisten Menschen haben keine richtige Arbeit.

    Martin Polansky

Moderation: Simone Fatzer, Redaktion: Judith Huber