«Ägypten braucht Stabilität»

  • Montag, 29. Januar 2018, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Montag, 29. Januar 2018, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Montag, 29. Januar 2018, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Amr Moussa, ehemaliger ägyptischer Aussenminister.

    «Ägypten braucht Stabilität»

    Ende März wählt Ägypten seinen neuen Präsidenten. Und so wie es aussieht, wird der alte Präsident, also Abdel Fatach al-Sisi, auch der Neue sein, denn es tritt nur ein Gegenkandidat an.

    Hintergrundgespräch über die ägyptische Politik mit Amr Moussa, der grauen Eminenz der ägyptischen Politik.

    Matthias Kündig

  • Der ägyptische Präsident Abdel Fatach al-Sisi auf einem Wahlplakat in Kairo.

    Präsidentschaftswahlen in Ägypten: Warum bleibt nur ein Kandidat?

    De Fakto sind die Präsidentschaftswahlen in Ägypten bereits gelaufen. Der jetzige Präsident Abdel Fatach al-Sisi ist der einzige Kandidat mit reellen Wahlchancen. Was ist da gelaufen? Fragen an Astrid Frefel in Kairo.

    Nicoletta Cimmino

  • Alain Berset an der nationalen Gesundheitskonferenz.

    Was tun gegen steigende Gesundheitskosten?

    Das Schweizer Gesundheitswesen wird immer teurer. Um die Kosten zu bremsen, wurde der Tarmed-Tarif eingeführt. Experten haben dem Bund 38 Vorschläge geliefert, um die steigenden Kosten zu bremsen.

    Gesundheits-Minister Alain Berset hat sie mit Akteuren aus Gesundheitswesen und Gesundheitspolitik diskutiert.

    Christine Wanner

  • Nur noch eine Papier-Fabrik in der Schweiz

    Die Cham Paper Group verabschiedet sich aus dem Papier-Geschäft und wird zum Immobilien-Unternehmen. Damit bleibt wird die Papier-Fabrik im luzernischen Perlen die letzte ihrer Art in der Schweiz. Mit welchen Massnahmen kann sie im harten Preiskampf bestehen?

    Dario Pelosi

  • Vollmond über den Schweizer Bergen.

    Plötzlich wollen wieder alle auf den Mond

    Der US-amerikanische Präsident Donald Trump hat angekündigt, dass die USA wieder zum Mond fliegen wollen. Neben den USA wollen auch China und Russland dorthin. Die Meinungen, wie sinnvoll das ist, gehen auseinander.

    Christian von Burg

  • «Bangladesch und Burma entschieden über unsere Köpfe hinweg»

    Über 800'000 Rohingya leben im Süden von Bangladesch. Die meisten von ihnen sind vor dem burmesischen Militär geflüchtet. Eigentlich hatten Bangladesch und Burma bereits im letzten November ein Rückführungsabkommen unterzeichnet, aber die Bedingungen für Rückführungen sind nicht gegeben.

    Thomas Gutersohn

Moderation: Nicoletta Cimmino, Redaktion: Marcel Jegge