Alitalia soll an Air France-KLM gehen

  • Samstag, 22. Dezember 2007, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 22. Dezember 2007, 18:00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
  • Wiederholung:
    • Samstag, 22. Dezember 2007, 19:00 Uhr, DRS 2 und DRS Musikwelle

Der Alitalia-Verwaltungsrat schlägt Air France-KLM als Käufer vor.

Weitere Themen:

Fernöstliche Staatsfonds gehen bei westlichen Grossbanken auf Einkaufstour.

Laien-Theologen sollen in Mess-Feiern nicht mehr predigen dürfen.

Dem Bundesverwaltungs-Gericht läuft das Personal davon.

Beiträge

  • Alitalia stimmt Angebot von Air France-KLM zu

    Der Aufsichtsrat der in finanziellen Schwierigkeiten steckenden italienischen Fluglinie Alitalia hat dem Übernahmeangebot von Air France-KLM den Vorzug vor dem des italienischen Mitbewerbers Air One gegeben.

    Die letzte Entscheidung über die Zukunft der staatlichen Fluggesellschaft trifft aber die italienische Regierung erst im Januar.

    Dagegen hat die Regierung von Romano Prodi nach fast drei Monate langen Diskussionen das Budget für das nächste Jahr durchgebracht. Wirtschaftsexperten sind darüber allerdings nicht glücklich.

    Rolf Pellegrini

  • Geld aus Asien für westliche Grossbanken

    Wegen der internationalen Kreditkrise holen renommierte europäische und amerikanische Grossbanken milliardenschwere Geldspritzen von Investment-Fonds aus dem Mittleren und Fernen Osten. Schützenhilfe aus Asien bekommt auch die Schweizer Grossbank UBS.

    Diese Fonds, die die staatlichen Vermögen von China, Singapur oder Saudi-Arabien aktiv verwalten, nutzen die Schwäche der westlichen Finanzinstitute. Sind sie damit die Profiteure der Finanzkrise oder die Retter in der Not?

    Rainer Borer

  • Churer Bischof will Laien nicht mehr predigen lassen

    Der Churer Bischof Vitus Huonder, seit knapp vier Monaten im Amt, wird künftig neue Laientheologinnen und -Theologen während der Eucharistie-Feier nicht mehr predigen lassen.

    Bischof Huonder ist in der kurzen Zeit, seitdem er Bischof ist, nicht zum erstenmal durch seine konservative Haltung aufgefallen.

    Heidi Kronenberg

  • Bundesverwaltungs-Gericht läuft Personal davon

    Das Bundesverwaltungs-Gericht ist das jüngste und gleichzeitig das grösste Schweizer Gericht. Es hat vor einem Jahr die Arbeit mit viel Hoffnungen und Erwartungen aufgenommen.

    Seither kämpft es mit Pendenzen-Bergen und gegen Personal-Abgänge. Darüber hinaus muss das Bundesverwaltungs-Gericht länger als geplant im Berner Provisorium arbeiten statt im definitiven Gerichtsgebäude in St. Gallen.

    Pascal Krauthammer

  • Hochstimmung in marokkanischer Unterwelt

    Vor acht Jahren versprach der damals neue König Mohammed VI., dass er mit Vettern-Wirtschaft und Korruption aufräumen wolle. Einige Reform-Versuche weckten Hoffnung auf bessere Zeiten.

    Inzwischen ist wieder alles beim Alten: In Marokko blühen Vettern-Wirtschaft und Korruption weiter, auch unter dem so genannten Reform-König Mohammed.

    Alexander Gschwind

Autor/in: Hans Ineichen