Aufgeheizte Stimmung an der griechisch-mazedonischen Grenze

  • Freitag, 21. August 2015, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Freitag, 21. August 2015, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Freitag, 21. August 2015, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Die meisten Flüchtlinge wollen Mazedonien nur als Transitland queren und weiterreisen in die EU. Niemand will im armen Mazedonien bleiben.

    Aufgeheizte Stimmung an der griechisch-mazedonischen Grenze

    Mit Gewalt versucht Mazedonien, den Flüchtlingsstrom aus Griechenland aufzuhalten. Tausende Menschen sitzen an der griechisch-mazedonischen Grenze fest. Sie leiden unter Hitze und Erschöpfung und immer mehr stossen dazu.

    Gespräch mit «Tagesanzeiger»-Korrespondent Enver Robelli über die prekäre Situation.

    Samuel Wyss

  • In Altstätten haben sich im Juli die Asylgesuche verdoppelt - auf 350. In Kreuzlingen sind die Gesuche um vierzig Prozent auf 700 angestiegen. Archivbild.

    Mehr Flüchtlinge in der Ostschweiz

    Der Weg über den Balkan wird für die Migrantinnen und Migranten wichtiger. Das zeigt sich nun auch in der Schweiz. Im letzten Monat sind die Asylgesuche in der Ostschweiz angestiegen, und das dürfte so bleiben.

    Christine Wanner

  • Alexis Tsipras im Zentrum von Athen am 21. August 2015.

    Alexis Tsipras' neuer Schachzug

    Der Rücktritt des griechischen Premierministers und die Neuwahlen am 20. September haben ein klares Ziel. Tsipras will die unliebsamen Kräfte in der eigenen Partei loswerden, um eine neue stabile, pro-europäische Regierung zu bilden. Wie reagiert man in Athen?

    Pascal Lechler

  • 100 Dollar am Tag verdienten Gulab Jan und seine Freunde früher. Heute seien es noch 50 Dollar pro Monat, sagen sie.

    Die Wirtschaft serbelt in Afghanistan

    Afghanistans wirtschaftliche Situation ist noch desolater, seit die Nato-Truppen ihre Mission beendet haben. Hoffnung besteht jedoch im Bildungssektor. Die Reportage aus der einst florierenden Provinz Balkh im Norden, wo sich der wirtschaftliche Zerfall am eindrücklichsten zeigt.

    Karin Wenger

  • Sonntagsblick, Sonntagszeitung, NZZ am Sonntag usw.: Wer nicht arbeitet hat am Wochenende mehr Zeit zum Lesen.

    NZZ mischt Wochenend-Lesermarkt auf

    Am Wochenende hat man Zeit zum Lesen. Das wissen auch die Verlage. Nun lanciert die «Neue Zürcher Zeitung» bereits am Freitag eine ausführliche Wochendbeilage.

    Klaus Bonanomi

  • Der 85jährige Menschenrechtler Sergej Kowaljow.

    Russischer Menschenrechtler Kowaljow wird nicht müde

    Sergej Kowaljow war während des Sowjet-Regimes im Straflager und in der Verbannung. Noch heute kämpft der 85jährige für Menschenrechte in seiner Heimat. Ein Besuch in der bescheidenen Moskauer Wohnung des wichtigen russischen Intellektuellen.

    Peter Gysling

Moderation: Samuel Wyss, Redaktion: Judith Huber