Bankdatenlieferung mit dem Segen des Bundesrats

  • Dienstag, 31. Januar 2012, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Dienstag, 31. Januar 2012, 18:00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
  • Wiederholung:
    • Dienstag, 31. Januar 2012, 19:00 Uhr, DRS 2, DRS Musikwelle und DRS 4 News

Beiträge

  • Bankdatenlieferung mit dem Segen des Bundesrats

    Finanzministerin Widmer-Schlumpf bestätigt, dass den USA erneut Bankdaten geliefert werden. Diese Lieferung sei wichtig, um den Steuerstreit mit den USA zu lösen.

    Pascal Krauthammer

  • Zweifel an der Rechtmässigkeit der Bankdatenlieferung

    Sechs Millionen E-Mails und Unterlagen liefert die Schweiz an die US-Steuerbehörden - mit dem Segen des Bundesrats. Das war auch Thema in der Wirtschaftskommission des Nationalrats. Dort zweifelt man, dass das legal ist.

    Elisabeth Pestalozzi

  • Bankdatenlieferung an der Grenze der Legalität?

    Die Lieferung von Bankdaten an die US-Steuerbehörden schrammen die Grenzen des rechtlich zulässigen, sagt der Präsident der Wirtschaftskommission der Nationalrats. Stimmt das?

    Philipp Burkhardt

  • Krisenbewältigung mit Hilfe des EU-Kohäsionsfonds?

    Auch mit den neuesten Gipfel-Beschlüssen ist die Eurokrise nicht überwunden. Bisher nicht genutzte EU-Hilfsfonds sollen nun das Wachstum fördern. Doch reicht das? Gespräch mit Jean Pisani-Ferry, Leiter des Wirtschafts-Think-Tanks Bruegel in Brüssel.

    Urs Bruderer

  • Budapest - wo arm sein illegal ist

    Wer in Ungarn auf der Strasse übernachtet und dabei erwischt wird, muss mit einer Busse oder sogar Gefängnis rechnen. Die Armen für ihre Obdachlosigkeit auch noch zu bestrafen, stösst auf wenig Verständnis. Reportage aus Budapest.

    Marc Lehmann

  • Kohlenstoffdioxid zu Stein

    Statt das Klima zu belasten, soll Kohlenstoffdioxid in den Boden. Das ist das Konzept der Einlagerung von CO2, dem sogenannten Carbon Capture and Storage. In der Schweiz suchen Forscher und Industrie nach Möglichkeiten.

    Karoline Arn

  • Camilla Williams im Jahr 1985.

    Die erste afro-amerikanische Operndiva ist tot

    Unmittelbar bevor Martin Luther King 1963 in Washington seine berühmte «I Have a Dream»-Rede hielt, sang Camilla Williams die Nationalhymne. Sie war die erste afro-amerikanische Operndiva. Nun ist sie 92-jährig verstorben.

    Erste öffentliche Konzerte gab die 1919 in Danville, Virginia, geborene Williams nach 1945, unter anderem mit dem Philadelphia Orchestra. 1946 debütierte sie als Opernsängerin an der New York City Centre Opera. Anfang der Siebziger zog sich Williams von der Bühne zurück und wandte sich dem Gesangsunterricht zu.

    Die Opernsängerin hat sich zeitlebens auch in der Bürgerrechtsbewegung engagiert. Sie war die Weggefährtin von Martin Luther King - und sang nicht nur vor dessen berühmter Rede, sondern auch, als ihm 1964 der Friedensnobelpreis verliehen wurde.

    Norbert Graf

  • Kampf fürs US-Bankgeheimnis

    Auch die USA haben ein Bankgeheimnis, eines das ausländische Vermögen gut vor den Steuerbehörden schützt. Die Regierung Obama möchte dieses lockern, stösst aber auf massiven Widerstand. Reportage aus Florida.

    Beat Soltermann

Moderation: Roman Fillinger, Redaktion: Marcel Jegge