Basel kann endlich feiern

  • Sonntag, 29. April 2012, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Sonntag, 29. April 2012, 18:00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
  • Wiederholung:
    • Sonntag, 29. April 2012, 19:00 Uhr, DRS 2, DRS Musikwelle und DRS 4 News

Nun steht es definitiv fest: der FC Basel ist Schweizer Fussballmeister 2012. Das war eine besondere Meisterschaft .

Weitere Themen:

Millionen von Franken aus Ägypten und Tunesien liegen eingefroren auf Schweizer Konten. Bis das Geld wieder freigegeben wird, dürfte es noch Jahre dauern.

Fatou Bensouda wird neue Chefanklägerin am Uno-Strafgerichtshof in Den Haag. Unser Korrespondent hat die resolute Frau aus Gambia getroffen.

Beiträge

  • Von der Schwierigkeit blockierte Vermögen zurückzugeben

    Während des arabischen Frühlings blockierte die Schweiz über eine Milliarde Franken aus dem Umfeld der vertriebenen Herrscher dieser Länder. Das Geld aus Ägypten und Tunesien liegt immer noch in der Schweiz. Doch es hat auch Fortschritte gegeben - dieses Geld an die Länder zurückzugeben.

    Priscilla Imboden

  • Abschluss einer ganz besonderen Fussballsaison

    Nun darf der FC Basel feiern. Niemand kann ihm den Fussball-Meistertitel noch streitig machen. Unser Gastkolumnist, Schriftsteller Pedro Lenz hat sich ein paar Gedanken zu dieser Fussball-Meisterschaft gemacht.

    Pedro Lenz

  • Die neue Chefanklägerin in Den Haag

    Fatou Bensouda aus Gambia ist seit sieben Jahren stellvertretende Chefanklägerin am Uno-Strafgerichtshof in Den Haag. Im Juni rückt sie auf zur Nummer eins und löst ihren schillernden Vorgänger Luis Moreno-Ocampo ab. Fredy Gsteiger hat mit der 51-jährigen Juristin gesprochen.

    Fredy Gsteiger

  • Erschütterungen in Argentinien

    Die argentinische Wirtschaft steckt in Schwierigkeiten, und mit ihr auch die Regierung. Die Teuerung steigt, und trotzdem kürzt sie Staatshilfen in allen möglichen Bereichen. Der soziale Frieden bröckelt.

    Ulrich Achermann

  • Die schwierige Integration von Zuzügern im Engadin

    Das Unterengadin boomt. Davon profitieren auch viele Zuzüger aus dem Unterland. Grundsätzlich sind die Unterländer ja auch willkommen, und sie werden sogar gerufen. Doch bei genauerer Betrachtung hat das Zusammenleben auch seine Tücken. Zum Beispiel in Guarda.

    Sara Hauschild

Moderation: Simone Fatzer, Redaktion: Marcel Jegge