Bewegung in der Libyen-Affäre

  • Dienstag, 23. Februar 2010, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Dienstag, 23. Februar 2010, 18:00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
  • Wiederholung:
    • Dienstag, 23. Februar 2010, 19:00 Uhr, DRS 2, DRS Musikwelle und DRS 4 News

Rachid Hamdani, eine der Libyen-Geiseln, wird in Genf erwartet. Max Göldi hingegen sitzt noch in einem Gefängnis bei Tripolis.

Weitere Themen: 

Der frühere SBB-Chef, Benedikt Weibel, nimmt gegenüber Schweizer Radio DRS Stellung zum Millionen-Fehlbetrag beim Schienenunterhalt.

Die Maschinenindustrie kommt nur langsam aus der Krise: Ein Augenschein in Herzogenbuchsee.

Das Jugoslawien-Tribunal hat die Sicht auf die Kriegsvergangenheit in Serbien verändert.

Bei Toyota protestieren die Belegschaften in Kalifornien und die Chefs sind im Kongress in Washington vorgeladen.

Beiträge

  • Hamdani auf dem Weg in die Schweiz

    In den nächsten Stunden soll Rachid Hamdani in die Schweiz zurückkehren. Für ihn nimmt die Lybien-Affäre nach 19 Monaten ein gutes Ende. Ganz anders ist die Situation von Max Göldi. Er wird seit Montag in einem Gefängnis in der Nähe von Tripolis festgehalten.

    Alexander Sautter

  • Ex-Bahnchef Weibel weist Vorwürfe zurück

    Die SBB brauchen für den Unterhalt ihres Netzes bis 2016 jedes Jahr im Schnitt zusätzlich 850 Millionen Franken, denn in den letzten Jahren wurden offenbar über 1,3 Milliarden zu wenig investiert. Das Bekenntnis der SBB hat für heftige Reaktionen gesorgt.

    Unter anderem steht Benedikt Weibel im Kreuzfeuer der Kritik. Er war bis 2006 Geschäftsleiter der SBB.

    Philipp Burkhardt

  • 2009 - Krisenjahr für die Maschinenindustrie

    Die Schweizer Maschinenindustrie hat die Wirtschaftskrise letztes Jahr voll zu spüren bekommen. Die Umsätze in der Export-Branche schrumpften um ein Viertel, wie der Branchenverband Swissmem bekannt gab.

    Eine Firma, die die Flaute sehr direkt zu spüren bekam, ist die Werkzeugfabrik Fischer Precise in Herzogenbuchsee.

    Barbara Widmer

  • Wie weiter nach dem Jugoslawien-Tribunal?

    Wie soll es weitergehen mit dem Uno-Tribunal in Den Haag, wenn es die Jugoslawien-Kriege fertig aufgearbeitet hat? Was geschieht dann mit den Millionen von Dokumenten aus den Kriegsjahren? Zurzeit diskutieren in Den Haag mehrere hundert Fachleute darüber. Mit dabei ist Vesna Terselic.

    Sie ist Driektorin von Documenta, dem Zentrum für Friedensforschung in Kroatien.

    Elsbeth Gugger

  • Uno-Tribunal hat Serbiens Blick verändert

    Während der Jugoslawien-Kriege wurde Serbien als das Land der Hauptschuldigen wahrgenommen. Lange war das Land nicht bereit, sich der Vergangenheit zu stellen und mit dem Kriegsverbrecher-Tribunal in Den Haag zusammenzuarbeiten.

    Inzwischen hat sich der serbische Blick auf den Krieg jedoch verändert, sagt Osteuropa-Korrespondent Walter Müller.

    Philipp Scholkmann

  • Zukunftsangst bei Toyota-Mitarbeitern in den USA

    Klemmende Gaspedale und Bremsprobleme haben Toyota innert kürzester Zeit vom Vorzeigeunternehmen zum Problemfall gemacht. Jetzt beschäftigt sich auch der US-Kongress mit dem japanischen Autobauer. Der USA-Chef und der Konzernchef Akio Toyoda müssen in Washington Red und Antwort stehen.

    Die geplante Schliessung eines Toyota-Werks in Kalifornien schädigt das Image des Unternehmens zusätzlich. Nun wehren sich die Betroffenen. Sie hoffen, dass Toyota weitere Negativschlagzeilen vermeiden will.

    Max Akermann

Moderation: Philipp Scholkmann, Redaktion: Roman Fillinger