Bomben auf die PKK

  • Mittwoch, 26. Dezember 2007, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 26. Dezember 2007, 18:00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
  • Wiederholung:
    • Mittwoch, 26. Dezember 2007, 19:00 Uhr, DRS 2 und DRS Musikwelle

Die türkische Luftwaffe greift Stellungen der PKK in der Türkei und in Irak an.

Weitere Themen:

Der Wiederaufbau nach dem Tsunami vor drei Jahre wird in Aceh und Sri Lanka als erfolgreich beurteilt.

Der Jazz-Pianist Oscar Peterson ist tot.

Der HC Davos verliert das Eröffnungsspiel des Spengler-Cups.

Beiträge

  • Türkei greift Stellungen der PKK an

    Zum dritten Mal innert zehn Tagen hat die türkische Luftwaffe eine Serie von Angriffen im Norden des benachbarten Irak geflogen. Gleichzeitig wurden auch Ziele im Südosten der Türkei selber unter Feuer genommen.

    Die Angriffe hätten wieder Stellungen des kurdischen bewaffneten Widerstandes, der PKK, gegolten, begründet die Regierung in Ankara.

    Werner van Gent

  • Frieden dank dem Tusnami in Aceh

    Vor drei Jahren starben 230 000 Menschen durch den Tsunami. Allein in der indonesischen Provinz Aceh wurden 170 000 Todesopfer gezählt.

    Anders als etwa in Sri Lanka hat die Katastrophe in Aceh die Menschen zusammengebracht. Ein jahrzehntelanger Krieg konnte in der Folge der Katastrophe beigelegt werden.

    ARD-Korrespondent Bernd Musch-Borowska

  • Erfolgreicher Wiederaufbau in Sri Lanka

    Durch den Tsunami vor drei Jahren starben 230 000 Menschen. Auf Sri Lanka wurden 31 000 Tote gezählt. Eine Million Menschen wurden obdachlos.

    Wie stark sind die Folgen des Tsunami heute auf Sri Lanka noch zu spüren?

    Casper Selg im Gespräch mit Lars Büchler, Delegationsleiter des Schweizerischen Roten Kreuzes in Colombo

  • Oscar Peterson

    Jazzpianist Oscar Peterson ist tot

    Der kanadische Jazz-Pianist Oscar Peterson ist in der Nacht zu Heiligabend im Alter von 82 Jahren gestorben. Während über sechs Jahrzehnten setzte Peterson Masstäbe für überbordende Spielfreude und virtuose Technik.

    Beat Blaser

  • Bora Cosic, serbischer Schriftsteller

    Der serbische Schriftsteller Bora Cosic lebt seit 15 Jahren im Exil. Aus Protest gegen die Kriegspolitik des damaligen Machthabers Slobodan Miloševic hatte er Belgrad 1992 verlassen.

    In Serbien nahm damals kaum jemand von seinem Weggang Kenntnis, obwohl Bora Cosic als einer der wichtigsten serbischen Schriftsteller gilt.

    Von Berlin aus beobachtet der heute 75-Jährige mit Verwunderung, wie die ehemaligen jugoslawischen Republiken in Richtung EU drängen.

    Walter Müller

Autor/in: Casper Selg