Bundesrat Parmelin muss bei der GPK antreten

  • Freitag, 6. Mai 2016, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Freitag, 6. Mai 2016, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Freitag, 6. Mai 2016, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Hat sich Bundesrat Guy Parmelin für diese Steuererleichterungen eingesetzt, weil sein Bruder davon profitieren könnte?

    Bundesrat Parmelin muss bei der GPK antreten

    Bundesrat Guy Parmelin hatte dafür plädiert, dass beim Verkauf von Landwirtschaftsland keine Bundessteuer anfallen soll. Er hat aber selbst ein Stück Land besessen, das unter diese Regelung fällt. Dieses hat er aber nach Amtsantritt an seinen Bruder übertragen.

    Nun muss er der GPK Red‘ und Antwort stehen.

    Philipp Burkhardt

  • Sadiq Khans Wahl ist ein Champagnerkorken für das multikulturelle London im besten Sinne. Er ist, im Gegensatz zu seinen Vorgängern Ken Livingstone und Boris Johnson, weder eine Primadonna noch ein Clown. Er ist schlicht Politiker, seine Herkunft ist irrelevant.

    Labour-Mann Sadiq Khan – Londons neuer Bürgermeister

    Nach acht Jahren unter einem konservativen, populären Bürgermeister kehrt London zur Labour-Partei zurück: Boris Johnson weicht dem Vollblutpolitiker Sadiq Khan, der damit das grösste Wählermandat des Vereinigten Königreichs vorweisen kann - obwohl der Sohn pakistanischer Einwanderer ein bekennender sunnitischer Muslim ist. Ein Portrait und das Gespräch über die Wahlergebnisse der Labour-Partei.

    Martin Alioth

  • Die EU verliert mit Ahmet Davutoglu einen Verhandlungspartner, mit dem sich reden liess - über Flüchtlinge und Grenzkontrollen. Dementsprechend befremdet reagieren Brüssel und die EU-Mitgliedstaaten.

    Die Türkei auf dem Weg zum Präsidialsystem?

    Der türkische Premier Davutoglu hat seinen Rücktritt als Partei- und Regierungschef angekündigt, von nun an wird er ein gewöhnlicher Parlamentsabgeordneter sein. Der Rücktritt hat die EU-Länder überrascht, die Davutoglu als verlässlichen Verhandlungspartner kennengelernt haben.

    Gespräch mit der Türkei-Spezialistin und Journalistin Cigdem Akyol.

    Isabelle Jacobi

  • Blick auf die Zerstörungen in einem Flüchtlingslager nahe der syrisch-türkischen Grenze.

    Bomben auf Flüchtlingslager in Syrien

    In Syrien gilt eigentlich eine Waffenruhe, doch die Gewalt geht weiter. Regime und Rebellen beschuldigen sich gegenseitig, für den Luftangriff auf ein Flüchtlingslager an der türkischen Grenze verantwortlich zu sein.

    Philipp Scholkmann

  • «Der Staat spielt eine sehr wichtige Rolle im russischen Eishockey. Unter den Sponsoren der Liga sind viele staatliche Grosskonzerne. Auch von der Regierung bekommen wir viel Unterstützung. Deswegen entwickeln wir uns so gut», sagt KHL-Funktionär Kamenski. Bild: Wladimir Putin bei einem Eishockey-Spiel im Oktober 2015.

    Russland - Prestigegewinn durch Spitzensport?

    In Moskau hat die Eishockey-Weltmeisterschaft begonnen, nicht der erste – und auch nicht der letzte sportliche Grossanlass in Russland: Die Olympischen Winterspiele 2014 haben in Sotschi stattgfunden, und in zwei Jahren ist die Fussball-WM in Russland geplant.

    Vor allem im Eishockey werden enorme Summen investiert, um russiche Erfolge sicherzustellen.

    David Nauer

  • Studien des Bundes zeigen: Die Kosten des Strassenverkehrs durch Spitalaufenthalte, Klimawandel oder Lärmschutz sind höher als die abgelieferten Steuern der Autofahrer und –fahrerinnen; die Milchkühe würden folglich subventioniert.

    Milchkuh-Initiative – bauernschlaue Autolobby

    Autofahrer würden vom Staat gemolken, findet die Autolobby, und lancierte erfolgreich die Initiative «für eine faire Verkehrsfinanzierung». Die sogenannte Milchkuh-Initiative will, dass das Geld aus der Mineralölsteuer künftig vollumfänglich in Strassenbau und Unterhalt fliesst.

    Was bezahlen Autofahrer und -fahrerinnen heute – und was in Zukunft?

    Samuel Burri

  • Menschen in Gruppen seien unachtsamer, frecher und verursachten viel mehr Lärm, sagt eine Amsterdamerin. Nicht nur Amsterdams Rotlichtviertel zieht viele Touristen an, Menschenmassen gibt es auch anlässlich der Kanal-Parade (Bild).

    Geliebt und gehasst - Touristen in Amsterdam

    Nachmittags und abends gibt es vor allem im berühmten Rotlicht-Viertel von Amsterdam kaum mehr ein Durchkommen, Amsterdam hat schlicht zu viele Touristen. Anwohnerinnen und Anwohner beklagen sich über den grossen Lärm und das Gegröle betrunkener Gäste.

    Elsbeth Gugger

Moderation: Isabelle Jacobi, Redaktion: Marcel Jegge