China wertet den Yuan nicht auf

  • Sonntag, 14. März 2010, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Sonntag, 14. März 2010, 18:00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
  • Wiederholung:
    • Sonntag, 14. März 2010, 19:00 Uhr, DRS 2, DRS Musikwelle und DRS 4 News

Die Jahresversammlung des Nationalen Volkskongresses in China interessiert den Westen zur Zeit vor allem wegen einer Frage: Belässt Peking den Yuan so billig wie er ist?

Die weiteren Themen:

In Georgien sorgt eine TV-Sendung für eine Massenpanik.

Argentinien beschäftigt sich mit seiner Vergangenheit als Militärdiktatur.

Beiträge

  • Obama startet eine Export-Initiative

    Eben erst bekräftigte US-Präsident Barack Obama seine Pläne, die Exporte seines Landes kräftig anzukurbeln - innert fünf Jahren sollen sich die Ausfuhren verdoppeln. Dass das gelingt, hängt von vielen Faktoren ab - unter anderem vom Kurs des Yuan.

    Maren Peters

  • China wertet den Yuan nicht auf

    Die Forderung der Industriestaaten insbesondere der USA ist klar: sie verlangen eine Aufwertung der chinesischen Währung. Ebenso klar - und wie gehört für Experten kaum überraschend - kommt jetzt die Absage aus Peking.

    Die Jahresversammlung des Nationalen Volkskongresses in China lässt die Währung unangetastet. China-Korrespondent Urs Morf erklärt warum.

    Urs Morf

  • In Georgien sorgt eine TV-Sendung für Massenpanik

    Eine - gelinde gesagt- sehr aussergewöhnliche Fernsehsendung hat gestern Abend in Georgien eine Massenpanik ausgelöst. Mit dramatischen Kriegsbildern berichtete der Privat-Sender Imedi über russische Kampfflugzeuge und Panzer, welche eben dabei seien, Georgien einzunehmen.

    Erst am Schluss der rund 30minütigen Sendung wurde der «Vorhang» gelichtet: «Alles bloss erfunden».

    Peter Gysling

  • Argentinien und seine geraubten Kinder

    Argentinien beschäftigt sich mit seiner Vergangenheit als Militärdiktatur.

    Argentinien hat sein brutales Militärregime, die Diktatur, seit 27 Jahren überwunden. Doch Schmerz und Frustration aus jener Zeit gehören auch heute noch zum argentischen Alltag.

    30'000 Menschen wurden damals ermordet - unter ihnen auch Mütter, denen zuvor noch ihre Neugeborenen geraubt worden waren. Doch diese leidvollen Geschichten nehmen ab und zu auch eine überraschende Wende.

    Urs Achermann

  • Jean Ferrat.

    Tod eines Chansonniers

    Frankreich hat einen grossen Meister des Chansons verloren: Jean Ferrat ist im Alter von 79 Jahren in Südfrankreich gestorben. Ferrat war ein politisch engagierter Sänger, der aber auch einen ausgeprägten Hang zur Poesi hatte.

    Ruedi Mäder

Moderation: Simone Fatzer