CIA-Verhörmethoden im Fokus des US-Senats

  • Dienstag, 1. April 2014, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Dienstag, 1. April 2014, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Dienstag, 1. April 2014, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Die «Washington Post» beruft sich in ihrem Bericht über die Verhörmethoden der CIA auf Regierungsvertreter, die Einblick in den noch unveröffentlichten Bericht hatten. Darin geht es auch um ein inzwischen aufgelöstes weltweites Netz geheimer Foltergefängnisse.

    CIA-Verhörmethoden im Fokus des US-Senats

    Der US-Geheimdienst CIA hat der Regierung während Jahren Einzelheiten des umstrittenen Verhörprogramms verschwiegen. Laut einem Senatsausschuss hat die CIA unter anderem die Brutalität ihrer Verhörmethoden verschleiert und die Bedeutung möglicher Verschwörungen bewusst überbewertet.

    Beat Soltermann

  • Der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck und Bundespräsident Didier Burkhalter auf dem Landsitz Lohn bei Bern.

    Joachim Gauck in Bern - als kritischer Freund bei Freunden

    Der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck besucht die Schweiz. Der Tag begann mit einem Spaziergang durch die Berner Altstadt. Danach war das Schweizer Ja zur Zuwanderungsbeschränkung Thema. Gauck scheute sich nicht, die direkte Demokratie zu kritisieren.

    Dominik Meier

  • Die Untersuchung wegen Manipulation im Devisenhandel wird nicht der letzte schwarze Fleck auf der Weste der Banken sein.

    Betrügerische Devisengeschäfte

    Die Wettbewerbskommission hat eine Untersuchung eröffnet wegen Manipulationen im Devisenhandel. Finanzkonstrukte, Libor, Wechselkurse, und wer weiss, in welche Skandale die Schweizer Banken noch verwickelt sind.

    Roger Rissi, ehemaliger Investmentbanker bei der UBS, heute Finanzmarktprofessor an der Hochschule Luzern kritisiert die veralteten Mechanismen.

    Peter Voegeli

  • «Die Afghanen brauchen einen guten Präsidenten, keinen charismatischen», sagt der afghanische Präsidentschaftskandidat Zalmai Rassoul. Er trat in einem Fussballstadion in der Provinz Khost auf, wo ihn ein paar tausend Männer und knapp zweihundert Frauen in Burkas erwarteten.

    Auf Wahlkampftour in Afghanistan

    Am Samstag wählt Afghanistan einen neuen Präsidenten. Drei von neun Kandidaten haben Chancen, gewählt zu werden. Präsident Hamid Karzai, der selber nicht mehr antreten kann, scheint einen persönlichen Favoriten zu haben: Zalmai Rassoul.

    Karin Wenger hat Rassoul auf seinem Wahlkampf in der Provinz Khost, an der Grenze zu Pakistan, begleitet.

    Karin Wenger

  • Beide Parteien sind in der politischen Mitte, aber nur eine war am Wochenende erfolgreich.

    BDP-GLP: kleine Mitteparteien mit unterschiedlichem Erfolgsrezept

    Bei den Wahlen im Kanton Bern am vergangenen Wochenende hat die BDP eine herbe Niederlage erlitten, die Grünliberale GLP hingegen hat punkten können auch im Kanton Zürich. Wie unterscheiden sich die beiden Kleinen, die doch im selben Wählerteich fischen?

    Elisabeth Pestalozzi

  • Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen am Aussenministertreffen in Brüssel.

    Verstärktes Nato-Engagement an der Ostgrenze

    Das Nato-Aussenministertreffen in Brüssel ist das erste offizielle Treffen der Nato seit der Eskalation in der Ukraine. Thema ist ein verstärktes Engagement an der Ostgrenze der Nato-Länder - vom Baltikum bis zur Ukraine.

    Fredy Gsteiger

  • Die kenianische Regierung hat die Lager für somalische Flüchtlinge in der Hauptstadt Nairobi geschlossen und will eine Million Somalier im Norden des Landes internieren.

    Kenia: befremdliche Mittel im Kampf gegen Terror

    Sechs Menschen kamen am Montag bei einem Bombenanschlag in der kenianischen Hauptstadt Nairobi ums Leben. Hinter den zahlreichen Anschlägen der letzten zwei Jahre steckt häufig die islamistische Al Shabaab Miliz aus Somalia.

    Die Regierung hat entschieden, alle somalischen Flüchtlinge in Lagern im Norden Kenias zu internieren; das sind fast eine Million Menschen.

    Patrik Wülser

  • Proteste in Athen am 1. April. Auf dem Transparent im Hintergrund steht: Schluss mit der Diktatur des Euro.

    Schwarze Zahlen im griechischen Budget - täuschender Erfolg

    Hätte Griechenland keine Schulden, für die Zinsen anfallen, wäre das Staatsbudget positiv. Griechenland exportiert wieder mehr als es importiert. Die griechische Regierung wird nicht müde, diese positiven Zahlen zu betonen. Doch Griechenland ist nicht wirklich auf dem Weg der Besserung.

    Massimo Agostinis

Moderation: Peter Voegeli, Redaktion: Tobias Gasser