Condoleezza Rice auf fünftägiger Nahostreise

  • Sonntag, 14. Oktober 2007, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Sonntag, 14. Oktober 2007, 18:00 Uhr, DRS 1
  • Wiederholung:
    • Sonntag, 14. Oktober 2007, 19:00 Uhr, DRS 2 und DRS Musikwelle

Auf ihrer Reise will US-Aussenministerin Condoleezza Rice mit Israeli und Palästinensern die Vorarbeiten für die Friedens-Konferenz vom November vorantreiben.

Weitere Themen:

Das italienische Volk wählt zum ersten Mal einen Parteipräsidenten.

In Athen hat der Umzug der Akropolis-Schätze in ein Museum begonnen.

Beiträge

  • Rice vor schwieriger Mission in Nahost

    US-Aussenministerin Rice ist von Moskau aus in Jerusalem eingetroffen, der ersten Station ihrer Nahost-Reise.

    Auf ihrer Reise will Rice, Israeli und Palästinenser zu einer gemeinsamen Erklärung bewegen. Diese soll als Grundlage für die im November in den USA geplante Friedenskonferenz dienen.

    Rice warnte aber vor zu hohen Erwartungen. Ein Durchbruch sei noch nicht in Sicht.

    Casper Selg

  • Rice dämpft Erwartungen an Nahost-Konferenz

    US-Aussenministerin Condoleezza Rice hat vor ihrer Nahost-Reise vor allzu grossen Hoffnungen gewarnt.

    «Work in Progress» nennt sie das, was sie dort in den nächsten Tagen vor hat. Sie will an einem Nahostfrieden arbeiten und bezeichnet das Ganze als eine Baustelle, die nicht von heute auf morgen abgeschlossen sein könne.

    Ist das Verhandlungs-Taktik oder realistische Einschätzung?

    Hans Ineichen im Gespräch mit Michael Lüders

  • Politische Premiere in Italien

    In Italien wird zum ersten Mal ein Partei-Chef in einer allgemeinen Volkswahl bestimmt. Klarer Favorit für den Vorsitz der neuen Demokratischen Partei ist der Stadtpräsident von Rom, Walter Veltroni.

    Die Demokratische Partei ist ein Zusammenschluss der beiden grössten Mitte-Links-Parteien des Regierungs-Bündnisses von Ministerpräsident Prodi: der Linksdemokraten und der linksliberalen Partei Margherita. Sie soll Prodis Mitte-links-Regierung stabilisieren.

    Rolf Pellegrini

  • Die Schätze der Akropolis ziehen um

    In der griechischen Hauptstadt Athen hat ein spektakulärer Umzug begonnen: 2500 Jahre alte Schätze aus der Akropolis werden in ein neues Museum gezügelt.

    Als erstes wurden Teile des Frieses aus dem Parthenon-Tempel in das neue Akropolis-Museum transportiert, das vom Schweizer Architekten Bernhard Tschumi entworfen wurde.

    In den nächsten drei Monaten werden weitere rund 300 Statuen und Friesteile sowie rund 400 kleinere  Gegenstände folgen.

    Werner Van Gent

Autor/in: Hans Ineichen