Credit Suisse: Was blüht den anderen Banken in den USA?

  • Dienstag, 20. Mai 2014, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Dienstag, 20. Mai 2014, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Dienstag, 20. Mai 2014, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Die Credit Suisse hat das Ringen um eine Einigung mit den US-Justizbehörden hinter sich; weiteren rund 12 Schweizer Banken steht es noch bevor.

    Credit Suisse: Was blüht den anderen Banken in den USA?

    Eine Busse von 2,8 Milliarden Dollar und ein öffentliches Schuldeingeständis - das ist der Preis, den die Credit Suisse bezahlen muss, um den Konflikt um hinterzogene Gelder mit den US-Justizbehörden beizulegen.

    Was bedeutet das mit anderen Banken, die auch im Visier der US-Justiz stehen und eine Lösung suchen?

    Eveline Kobler

  • Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf an der Medienkonferenz zum Vergleich der CS mit den US-Behörden.

    Credit Suisse: Bundesbern zeigt sich erleichtert

    Die Credit Suisse hat sich schuldig bekannt, US-amerikanischen SteuerzahlerInnen geholfen zu haben, ihr Geld in der Schweiz zu verstecken. Die Schweizer Politik hat sich intensiv mit diesem Konflikt auseinandergesetzt. Wie reagieren Politiker und Politikerinnen auf die Einigung?

    Oliver Washington

  • Alfred Mettler, Professor für Finanzwissenschaften.

    Credit Suisse: Ein Schuldeingeständnis ohne Schuldige

    Es ist die höchste Busse, die eine Bank je bezahlen musste. Aber die Konzernspitze der Credit Suisse wäscht ihre Hände in Unschuld. Sie will von der kriminellen Unterstützung für US-SteuerzieherInnen nichts gewusst haben.

    Gespräch mit Alfred Mettler, Professor für Finanzwissenschaften an der Georgia State University in Atlanta.

    Ursula Hürzeler

  • Urs Rohner, Verwaltungsratspräsident der Credit Suisse.

    Credit Suisse: Der Kommentar

    Die Credit Suisse, ihr Schwarzgeldgeschäft und der Schlussstrich. Da bleiben manche Fragen offen. Auch die ganz grundsätzliche von der Sühne nach dem Schuldbekenntnis. Der Kommentar.

    Barbara Widmer

  • Links General Prayuth Chan-ocha, neben ihm weitere Angehörige der thailandischen Armee.

    (K)ein Militärputsch in Thailand

    Nachdem sich in Thailand Regierungsanhänger und Opposition seit einem halben Jahr erbitterte Schlachten liefern, hat die thailändische Armee Kriegsrecht über das Land verhängt. Mit dem Kriegsrecht sollen Frieden und Ordnung wieder hergestellt werden, sagen die Generäle.

    Wie gross ist die Chance, dass das klappt?

    Urs Morf

  • Rinat Achmetov, der reichste Ukrainer.

    Die Ukraine vor der Rückkehr der alten Oligarchen?

    Tausende Arbeiter des Firmenimperiums von Rinat Achmetov haben gegen die Gewalt der pro-russischen Milizen demonstriert. Noch immer haben Oligarchen wie Achmetov in der Ukraine das Sagen, egal ob sie Russland- oder Europa-orientiert sind. Nachforschungen in Kiew.

    Brigitte Zingg

  • Der italienische Staatspräsident Giorgio Napolitano und Bundespräsident Didier Burkhalter in den Gassen der Berner Altstadt.

    Staatsempfang für «Re Giorgio»

    «König Giorgio» nennen ihn viele seiner Landsleute; der italienische Staatspräsident Giorgio Napolitano ist derzeit auf Staatsbesuch in der Schweiz. Ein Rückblick auf den ersten Tag.

    Gaudenz Wacker

  • Ein Treffen der ersten Einwanderer-Generation im Mai 2011 in Zürich. Stellvertretend für alle ehemaligen Gastarbeitenden nahmen gut 700 über 70-jährige Italienerinnen und Italiener und Spanierinnen und Spanier daran teil.

    Von den «Tschinggen» zu den Lieblingsausländern

    Wäre Giorgio Napolitano vor 50 Jahren als Saisonnier in die Schweiz gereist, wäre er wohl kaum so freundlich empfangen worden. Damals schlug den Arbeitern aus Italien Misstrauen und Ablehnung entgegen. Tempi passati.

    Nicoletta Cimmino

  • Genmais  ist unempfindlich gegenüber Spritzmitteln, so dass die Felder nicht mehr mühsam von Hand gejätet werden müssen.

    Grössere Ernten in Afrikas Dürregebieten - dank Genmais

    Nicht nur Europa ist skeptisch vis-à-vis von gentechnisch veränderten Pflanzen. Auch die meisten Länder Afrikas waren skeptisch.

    Doch inzwischen laufen in mehreren afrikanischen Ländern Feldversuche mit Gentech-Pflanzen - unter anderm mit einer Maissorte, die dank Genmanipulation mit weniger Wasser auskommt.

    Odette Frey

Moderation: Ursula Hürzeler, Redaktion: Tobias Gasser