Die griechische Krise schreckt Touristen ab

  • Sonntag, 19. Juli 2015, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Sonntag, 19. Juli 2015, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Sonntag, 19. Juli 2015, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Ein Souveniershop in Athen reduziert seine Preise

    Die griechische Krise schreckt Touristen ab

    Wenn es über die griechische Wirtschaft Positives zu berichten gibt, dann betrifft dies meist den Tourismus. So war 2014 für den Tourismus ein Rekordjahr. Das hat sich in den letzten Wochen gründlich geändert. Die Unsicherheit über die Zukunft Griechenlands schadet auch dem Tourismus.

    Franco Battel

  • die MS Sea Watch im Hafen von Lampedusa

    «Wir wollen lieber auf dem Meer sterben, als nach Libyen zurück»

    Seit sechs Wochen rettet die MS Sea Watch im Mittelmeer Bootsflüchtlinge. Bisher hat die Crew des priavten deutschen Hilfswerks die Besatzung von sechs Flüchtlingsbooten in Sicherheit gebracht. Diese sind meist in einem desolaten Zustand.

    Zudem befinden sich auf den Booten häufig Verletzte und Traumatisierte. Ein Gespräch mit Ingo Werth, einem der ehrenamtlichen Kapitäne der Sea Watch.

    Simone Fatzer

  • das Asyldurchgangszentrum in Embrach

    Flüchtlinge dürfen reisen - aber nicht in die Heimat

    In der letzten Woche haben die SVP und verschiedene Medien den Vorwurf erhoben, dass anerkannte Flüchtlinge und Asylbewerber häufig in ihre Heimatländer reisten obwohl sie dort angeblich politisch verfolgt werden. Das Staatssekretariat für Migration wehrt sich entschieden gegen diese Kritik.

    Elmar Plozza

  • ein verwaistes Mikrofon am Ort der Friedensverhandlungen zwischen der Farc und der kolumbianischen Regierung

    Letzte Hoffnung auf Frieden in Kolumbien

    Für die nächsten vier Monate hat die Farc einen einseitigen Waffenstillstand ausrufen. Gleichzeitig soll sich in dieser Zeit auch das kolumbianische Militär zurück halten. Für beide Seiten ist es die letzte Chance, den Friedensprozess zu retten.

    Denn die Bevölkerungsmehrheit glaubt nicht mehr an eine friedliche Lösung des Konflikts. Gespräch mit Wolf Grabendorff, Politikprofessor an der Universität in Quito.

    Simone Fatzer

  • Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen den indischen Kohleminen-Betreiber Essar Groups

    Indiens Umgang mit NGO

    Die oberste Polizeibehörde Indiens durchsuchte die Büro- und Privaträume der indischen Sozial-Aktivistin Teesta Setalvad in Mumbai. Der offizielle Grund: illegale Annahme von ausländischen Geldern. Beobachter glauben jedoch, die Aktivistin werde für ihre Kritik an der Regierung bestraft.

    Die Regierung des Hindu-Nationalisten Narendra Modi ist in den vergangenen Monaten gegen Tausenden von Nichtregierungs- und Menschenrechtsorganisationen vorgegangen - auch gegen Greenpeace.

    Karin Wenger

Moderation: Simone Fatzer, Redaktion: Matthias Kündig