Die internationale Hilfe in Kirgistan läuft an

  • Samstag, 19. Juni 2010, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 19. Juni 2010, 18:00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
  • Wiederholung:
    • Samstag, 19. Juni 2010, 19:00 Uhr, DRS 2, DRS Musikwelle und DRS 4 News

Die Hilfe läuft an. Die Angst bleibt. Schilderungen aus dem Süden Krigistans.  

Weitere Themen:


Auch Flüchtlinge sollen sich beruflich qualifizieren können, damit sie auf dem Arbeitsmarkt eine Chance haben.  Dafür wirbt die Flüchtlingshilfe Schweiz am Tag des Flüchtlings.

Chinesische Rechnungskunst. Ist ein billiger Yuan politisch zu teuer?

Beiträge

  • Spendenappell der Uno für Kirgistan

    Nach den blutigen Unruhen der letzten TAge zwischen den beiden ethnischen Gruppen der Usbeken und Kirgisen im Süden Krigistans brauche es mehr als siebzig Millionen Dollar um den Betroffenen zu helfen.

    Vierhunderttausend Menschen sind wegen der Kämpfe geflohen, schätzt die Uno, einhunderttausend ins benanchbarte Usbekistan. Viele andere sind an der Grenze gestrandet.

    Marcus Bensmann

  • Arbeit für Flüchtlinge

    Auch Flüchtlinge sollen sich beruflich qualifizieren können, damit sie auf dem Arbeitsmarkt eine Chance haben. Dafür wirbt die Flüchtlingshilfe Schweiz heute am Tag des Flüchtlings. Und erste Beispiele für solchen Berufsbildung auch ür Flüchtlinge gibt es schon.

    Fredy Gasser

  • China hält Yuan künstlich tief

    Der Vorwurf ist nicht neu: China halte seine Währung, den Yuan, künstlich billig, um besser exportieren zu können. Der Yuan ist seit zwei Jahren fest an den Dollar gebunden, aber im falschen, für den Dollarraum ungünstigen Verhältnis, hiess es dazu immer wieder, namentlich in Washington.

    Und nun dies.

    Die Zentralbank in Peking stellt plötzlich in Ausicht, die Wechselkurspolitik flexibler zu machen, mit andern Worten, die Dollarbindung aufzugeben.

    Markus Mugglin

  • Honduras ein Jahhr nach dem Putsch

    Der gewählte Präsident Zelaya war noch im Pyjama, als ihn die Putschisten zuhause überraschten und festnahmen. Das war in Honduras vor einem Jahr. Zelaya wurde von den Putschgenerälen ins Ausland abgeschoben.

    Im letzten Herbst dann fanden Wahlen statt, die der Konservative Porfirio Lobo für sich entschied.

    Seither ist das bitterarme, zentralamerikanische Land wieder aus den Schlagzeilen verschwunden. Die Krise aber ist keineswegs ausgestanden. In Hnduras herrschen weiter Gewalt und Repression.

    Franco Battel

  • Die Ölpest gehört in Nigeria zum Alltag

    Die Explosion der Plattform «Deepwater Horizon» im Golf von Mexiko und die schlimmste Umweltkatastrophe der USA die darauf folgte, haben Wut und Empörung ausgelöst, nicht nur bei den unmittelbar Betroffenen. Doch anderswo gehört die Ölpest längst zum Alltag: Zum Beispiel in Nigeria.

    Eine Reportage aus dem Nigerdelta, einem der wichtigsten Eröl-Fördergebiete südlich der Sahara.

    Alexander Göbel

Redaktion: Philippe Scholkmann