Die iranische Opposition meldet sich zurück

  • Freitag, 17. Juli 2009, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Freitag, 17. Juli 2009, 18:00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
  • Wiederholung:
    • Freitag, 17. Juli 2009, 19:00 Uhr, DRS 2, DRS Musikwelle und DRS 4 News

Hunderttausende demonstrieren während Ayatollah Rafsandjani die Regierenden scharf kritisiert.

Weitere Themen:

Die Bombenanschläge in Jakarta wurden von Selbstmordattentätern verübt.

Jetzt melden auch Bank of America und Citigroup Quartalsgewinne in Milliardenhöhe.

Vertreter von Regierung und Parlament einingen sich über das Vorgehen bei den Tinner-Akten.

 

Beiträge

  • Irans Opposition meldet sich zurück

    Mit Ayatollah Rafsanjani sollte ein hoher Geistlicher das Freitagsgebet in Teheran sprechen, der den Oppositionellen Präsidentschaftskandidaten Mussawi unterstützt hatte. Man fragte sich, was wird der jetzt sagen.

    Und man fragte sich, ob sich die niedergeknüppelte Opposition bei dieser Gelegenheit noch einmal zu Wort melden werde.

    Ulrich Pick

  • Rafsanjani stellt sich hinter Opposition

    Hunderttausende Demonstranten, Kritik von Rafsandjani. Was hat das alles zu bedeuten? Ist die Opposition jetzt wieder da?

    Casper Selg im Gespräch mit Christiane Hoffmann. Sie war lange Jahre Iran Korrespondentin in Teheran und bearbeitet das Thema weiter für die Frankfurter Allgemeine Zeitung.

    Casper Selg

  • Selbstmordattentate in Indonesien

    Zwischen 2000 und 2005 erschütterten mehrere Bombenanschläge von Islamisten Indonesien. Mit verschärften Sicherheitsmassnahmen gelang es danach, den Terrorismus in Schranken zu halten. Bis heute morgen zwei Selbstmordattentate die indonesische Hauptstadt Jakarta erschütterten.

    Bernd Musch-Borowska

  • Einigung über das weitere Vorgehen bei den Tinner-Akten

    Der Streit um die Akten der Tinner Affäre hat zum einen die Justiz gegen den Bundesrat aufgebracht - aber auch grosse Teile des Parlaments. Beide kristisierten die vom Bundesrat beschlossene Vernichtung von Akten heftig.

    Der Präsident der Geschäftsprüfungsdelegation konnte inzwischen die umstrittenen Dokumente anschauen und bestätigt jetzt die Version des Bundesrats, wonach es sich dabei ausschliesslich um Pläne zum Bau von Atombomben handelt.

    Pascal Krauthammer

  • US-Banken überraschen mit Gewinnen

    Trotz Wirtschaftskrise überraschten diese Woche zwei US-Investmentbanken mit massiven Quartalsgewinnen. Nun ziehen die beiden US-Grossbanken, Citigroup und Bank of America nach.

    Walter Niederberger, Wirtschaftskorrespondent des Tages Anzeigers in den USA warnt, die Gewinne seien mit Vorsicht zu buerteilen.

    Casper Selg

  • Die Tour de France kommt in die Schweiz, nach Verbier

    Am Sonntag ist Verbier Etappenort der Tour de France - immerhin der grösste Sport-Anlass, der jährlich stattfindet! Verbier hat sich seit vielen Jahren darum bemüht die Tour de France zu bekommen, jetzt ist es so weit, aber bevor die Velofahrer anrollen, musste viel Geld in die Gegenrichtung rollen.

    Barbara Colpi

  • Rendez-vous/Echo-Serie: Diaspora-Geld für Bosnien-Herzegovina

    Gutes Geld verdienten tausende bosnische Gastarbeiter in EU-Staaten - damit ernährten sie ihre Familien zuhause. Doch jetzt, in Krisenzeiten, werden die billigen Arbeitskräfte als erste entlassen, jetzt müssen sie wieder zurück.

    Der 25jährige Schweisser Ismet ist seit einem Monat wieder in seiner Heimatstadt Kakanj. Hier habe er nichts, sagt Ismet bitter. Keine Arbeit, kein Geld. Die Reportage über die Rückkehr ins Nichts.

    Walter Müller

Moderation: Casper Selg, Redaktion: Roman Fillinger