Die Regierung in Teheran bietet sich als Vermittlerin an

  • Montag, 2. September 2013, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Montag, 2. September 2013, 18:00 Uhr, Radio SRF 1 und Radio SRF 4 News
  • Wiederholung:
    • Montag, 2. September 2013, 19:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF Musikwelle und Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Der Gewerkschaftsbund fordert bis zwei Prozent mehr Lohn

    Die Gewerkschaften gehen in die Offensive und fordern eine generelle Lohnerhöhung von eineinhalb bis zwei Prozent. Bei den Arbeitgebern stösst die Forderung nur bedingt auf offene Ohren.

    Eveline Kobler

  • Irans Präsident Hassan Rohani. Die Regierung in Teheran hat sich am Sonntag dem Uno-Generalsekretär Ban-Ki-Moon als Vermittlerin im Syrien-Konflikt angeboten.

    Die Regierung in Teheran bietet sich als Vermittlerin an

    Dass US-Präsident Obama den Vergeltungsschlag gegen Syrien vertagt hat, weil er die Meinung des Parlaments einholen will, bietet Spielraum für eine politische Lösung im Syrien-Konflikt. Auch die neue iranische Führung verlangt einen Dialog.

    Gespräch mit dem Iran-Experten und Zeit-Reporter Ulrich Ladurner.

    Ursula Hürzeler

  • Der französische Präsident François Hollande.

    Frankreichs Präsident steht isoliert da

    Der einzige Präsident, der entschlossen ist, in Syrien militärisch einzugreifen, ist François Hollande. Barack Obamas Rückzieher macht ihm einen Strich durch die Rechnung.

    Zudem sieht sich nun auch der französische Präsident mit der Forderung konfrontiert, das Parlament über einen Militärschlag gegen Syrien abstimmen zu lassen.

    Ruedi Mäder

  • SWyrische Flüchtlinge an der Grenze zu Irak.

    Besinnt sich die Schweiz auf ihre humanitäre Tradition?

    Zusätzlich zum ordentlichen Asylverfahren, bei dem jedes Gesuch einzeln abgeklärt wird, sollen auch wieder Gruppen von Flüchtlingen aufgenommen werden. Auslöser ist die Flüchtlingstragödie in Syrien und den Nachbarländern.

    Da die Schweiz in den letzten 20 Jahren kaum mehr Flüchtlingskontingente bewilligt hat, ist wertvolles Knowhow verloren gegangen.

    Andrea Jaggi

  • In der Nähe des Creux du Van soll es reiche Gasvorkommen geben.

    Gasbohrungen im Jura schüren die Angst ums Grundwasser

    Eine britische Firma vermutet im Val de Travers enorme Gasvorkommen in 2300 Metern Tiefe. Vorkommen, die den Gasbedarf der Schweiz für die nächsten sieben Jahre decken könnten. Das Problem: Das Gas befindet sich unterhalb einer anderen kostbaren Ressource im Neuenburger Jura - dem Wasser.

    Die Anwohner fürchten um ihr Grundwasser.

    Thomas Gutersohn

  • Der Weg in die schöne neue Welt des E-Government ist für viele KMU noch weit.

    Amtsverkehr elegant per Mausklick - funktioniert das wirklich?

    Kleine und mittlere Unternehmen bekunden immer wieder Mühe, sich durch den Dschungel der amtlichen Bürokratie zu kämpfen. Der Bund versucht schon seit längerem, den KMU zu helfen. Das Zauberwort heisst E-Government - nie mehr Formulare auf Papier ausfüllen. Funktioniert das in der Praxis?

    Jan Baumann

  • Wahlkampf-Plakat in ostdeutschen Bundesland Sachsen.

    «Die Linke» im Osten und im Westen Deutschlands

    Wenn die SPD in die Lage käme, zu regieren, hätte sie Mühe, eine regierungsfähige Koalition zu bilden. Ihre natürliche Partnerin, «die Linke», ist gespalten. Links bedeutet in Nordrhein-Westfalen und in Sachsen nicht dasselbe.

    Das haben Simone Fatzer in Nordrhein-Westfalen und Max Akermann in Sachsen erlebt.

    Simone Fatzer und Max Akermann

Moderation: Ursula Hürzeler, Redaktion: Tobias Gasser