Die SVP will im Wahlkampf mit Patriotismus punkten

  • Montag, 25. Oktober 2010, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Montag, 25. Oktober 2010, 18:00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
  • Wiederholung:
    • Montag, 25. Oktober 2010, 19:00 Uhr, DRS 2, DRS Musikwelle und DRS 4 News

Die SVP will bei den nächsten Wahlen 30 Prozent der Stimmen holen. Dabei setzt sie auf eine Vielzahl von Themen: nebst der Asyl- und Sicherheitspolitik kommen im Programm auch die Umweltpolitik und die Schule vor.

Weitere Themen: 

Festung Europa: Griechenland wehrt sich gegen Flüchtlinge und ruft die EU zu Hilfe

Hauptsache Geld: Grossbritannien will den Steuerstreit mit der Schweiz beilegen

 

 

Beiträge

  • Erfolgsmodell Abgeltungssteuer

    Im Steuerstreit zwischen der Schweiz und europäischen Ländern ist einiges in Bewegung geraten. Am Montag haben Grossbritannien und die Schweiz bekanntgegeben, dass sie über die Einführung einer Abgeltungssteuer verhandeln wollen.

    Damit ist das erste europäische Land auf die Schweizer Idee eingetreten, mit der die Reste des Bankgeheimnisses gerettet werden sollen. Weitere EU-Länder werden folgen.

    Rainer Borer

  • «Schweizer wählen SVP»

    Mit diesem Slogan will die SVP die Wahlen 2011 gewinnen. Erklärtes Ziel der Volkspartei ist ein Wähleranteil von über 30 Prozent.Mögliche Neuwählerinnen und Neuwähler will die SVP aber nicht bloss mit den alt bekannten Themen wie Asyl- und Sicherheitspolitik gewinnen.

    Die Partei setzt auch auf Themen, die ihr bisher nicht so wichtig schienen.

    Elisabeth Pestalozzi

  • Patriotismus über alles

    Die SVP ist die erste Partei, die ihr Wahlkampf-Konzept vorgestellt hat. Doch wie ist sie damit politisch aufgestellt. Gespräch mit dem Politologen Lukas Golder vom GfS-Forschungsinstitut.

    Ursula Hürzeler

  • Frontex: Im Dienst der europäischen Grenze

    Die schnelle Eingreiftruppe der sogenannten Frontex-Agentur kontrolliert die Aussengrenzen der EU, so auch die Meerengen der Ostägais. Nun sollen Frontex-Leute auch an der Landgrenze zum Einsatz kommen.

    Ludger Kazmierczak, ARD

  • Griechenlands asylpolitisches Chaos

    Griechenland ruft also nach Hilfe. Dabei geht leicht vergessen, dass die Regierung bisher wenig dafür getan hat, um das Problem der Asylsuchenden selbst in den Griff zu bekommen.

    Die Lage der Flüchtlinge sei katastrophal, heisst es bei der Uno und zu einem ähnlichen Urteil kommt auch die deutsche Menschenrechtsorganisation «Pro Asyl». Sie hat die dortigen Zustände von zwei griechischen Rechtsanwältinnen untersuchen lassen. Gespräch mit Karl Kopp, der den Einsatz koordiniert hat.

    Ursula Hürzeler

  • Sinnkrise bei Fachschulen

    Die Bologna-Reform krempelte die Schweizer Hochschullandschaft um. Als Bachelor oder Master suchen jedes Jahr einige Zehntausend Absolventinnen und Absolventen einer Universität oder Fachhochschulen den Einstieg in die Berufswelt.

    Zwischen Stuhl und Bank gefallen sind dabei die Praktikerinnen und Praktiker, die Diplomierten der Höheren Fachschulen. Das soll sich nun ändern.

    Charles Liebherr

  • Unzimperlicher Machtkampf in der Ukraine

    Der konservative Staatspräsident Viktor Janukowitsch, der erst vor acht Monaten in Kiew das Zepter übernommen hat, will bei den kommenden Regional-Wahlen seine Machtposition weiter ausbauen. Dabei greift der neue Präsident auch mal zu unsauberen Mitteln.

    Überhaupt: Seit Janukowitsch am Ruder ist, sind Oppositionelle und Medienschaffende vermehrt Repression ausgesetzt.

    Peter Gysling

  • Islamunterricht in Kreuzlingen

    Schulbesuch im thurgauischen Kreuzlingen. Dort erhalten muslimische Schülerinnen und Schüler seit ein paar Wochen ganz offiziell Religionsunterricht.

    Silvio Liechti

Moderation: Ursula Hürzeler, Redaktion: Judith Huber