Die Volkspartei macht einen Volksvertrag

  • Samstag, 18. August 2007, 18:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 18. August 2007, 18:00 Uhr, DRS 1
  • Wiederholung:
    • Samstag, 18. August 2007, 19:00 Uhr, DRS 2

Die SVP ahmt Berlusconi nach und präsentiert einen «Vertrag mit dem Volk».

Weitere Themen:

Sechs Jahre nach dem Grounding erhalten die Gläubiger Geld von der Swissair.

Die SP fordert mehr Einfluss für die Städte und schielt auf die Stimmen aus den Städten.

Olympiade im Dreck: Peking gehört zu den schmutzigsten Städten der Welt.

Der Flugpionier Eduard Spelterini gehörte zu den ersten, die uns die Welt von oben zeigten.

Beiträge

  • SVP-Wahlkampf mit Tell-Inszenierungen und Volksvertrag

    Über 1000 Kandidierende haben an einem ausserordentlichen Parteitag der SVP in Basel einen «Vertrag mit dem Volk» unterzeichnet.

    Darin versprechen sie, sich gegen einen EU- Beitritt, für die Ausschaffung krimineller Ausländer und für Steuersenkungen einzusetzen.

    Die Reden der Politiker wurden umrahmt von Inszenierungen aus Schillers «Wilhelm Tell».

    Patrik Wülser

  • Die SP buhlt um Stimmen aus den Städten

    Neben den Kantonen sollen künftig auch die grossen Städte im Ständerat vertreten sein.

    Dies schlägt die SP Schweiz vor, die den Städten zu mehr politischem Gewicht verhelfen will.  Der Vorschlag wurde am Städtegipfel der SP in Basel verabschiedet. In den Städten sieht die SP ihr grosses WählerInnenpotenzial im Herbst. Immerhin sind acht der zehn grössten Schweizer Städte in rot-grüner Hand.

    Rolf Camenzind

  • Grünes Olympia in einer verdreckten Stadt

    Die nächsten olympischen Spiele 2008 in Peking wollen grün also umweltfreundlich sein. Und das in einer Stadt, in der man zuweilen vor lauter Smog kaum fünfzig Meter weit sieht.

    Pekings Regierung will darum Gegenmassnahmen ergreifen. Jetzt zirkulieren versuchsweise eine Million Fahrzeuge weniger auf den Strassen.

    Peter Achten

  • Die Welt von damals aus der Vogelperspektive

    Eduard Spelterini war einer der bedeutendsten Ballon- und Luftfahrtpionier im vorletzten Jahrhundert.

    Spelterini ist während seiner Karriere auf verschiedenen Kontinenten fast 600 Mal aufgestiegen und hat über 1200 Gäste durch die Lüfte geschifft. Dabei hat er fotografiert und in fantastischen Bildern festgehalten, wie die Welt, wie die Wüsten, die Alpen, die Städte von oben aussehen.

    Das Museum Bellpark in Kriens widmet diesem Romantiker der Lüfte eine umfassende Ausstellung.

    Karin Salm

Autor/in: Martin Durrer